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Wiederholung der Grundrechenarten im Zahlenraum bis zur Million (Unterrichtsentwurf Mathematik)

Titre: Wiederholung der Grundrechenarten im Zahlenraum bis zur Million (Unterrichtsentwurf Mathematik)

Plan d'enseignement , 2007 , 30 Pages , Note: 1,5

Autor:in: Thomas Schrowe (Auteur)

Pédagogie - Pédagogie curative, Pédagogie spécialisée
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Hier liegt ein Unterrichtsentwurf für das Fach Mathematik, Klasse 4 an der Förderschule für Körperbehinderte, mit dem Thema "Anwendung der Grundrechenarten im Zahlenraum bis zur Million" vor.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1. Unterrichtseinheit

1.1. Thema der Einheit

1.2. Bezug zu den RRL

1.3. Ziel der Einheit

1.4. Sequenzen der Einheit

1.5. Thema der Stunde

1.6. Stundentyp

2. Ziele

2.1. Ziel der Stunde

2.2. Teilziele der Stunde

2.3. Individualziele

3. Lerngruppenbeschreibung

3.1. Allgemeine Bemerkungen zum Lern- und Arbeitsverhalten

3.2. Allgemeine Bemerkungen zum Sozialverhalten

3.3. Individualbeschreibungen

4. Sachanalyse

5. Lernvoraussetzungen und individuelle Lernausgangslage

5.1. Sach- und verfahrensbezogene Lernvoraussetzungen

5.2. Individuelle Lernausgangslagen

6. Didaktisch-methodisches Konzept

6.1. Didaktische Überlegungen

6.2. Methodische Überlegungen

7. Artikulationsschema

8. Stationsplan

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Unterrichtsvorbereitung ist es, den Schülern durch eine strukturierte Stationsarbeit das Üben und Anwenden der schriftlichen Grundrechenarten im Zahlenraum bis zur Million zu ermöglichen, wobei individuelle Lernvoraussetzungen und Bedürfnisse berücksichtigt werden sollen.

  • Vertiefung der schriftlichen Rechenverfahren (Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division).
  • Einsatz von Stationsarbeit zur individuellen Differenzierung und Förderung der Selbstständigkeit.
  • Förderung der mathematischen Kompetenzen durch sachbezogene Aufgaben und Überschlagsrechnungen.
  • Berücksichtigung sonderpädagogischer Förderbedarfe (motorisch, sozial-emotional, kognitiv).
  • Stärkung des Selbstvertrauens durch Erfolgserlebnisse und angemessene Aufgabenwahl.

Auszug aus dem Buch

Die Algorithmen der schriftlichen Rechenverfahren

Die schriftlichen Rechenverfahren bzw. die schriftliche Addition, Subtraktion, Multiplikation sowie Division, beruhen auf Algorithmen, das heißt auf Verfahren, mit denen durch systematische Wiederholung einfacher Rechenvorschriften rechnerische Probleme gelöst werden. Das schriftliche Rechnen, das ein Rechnen mit Stellenwerten ist, wogegen das mündliche Rechnen ein Rechnen mit den Zahlen selbst ist, gehört seit Jahrhunderten zum eisernen Bestandteil eines Rechenlehrgangs. Im Mittelalter hatte es sich aufgrund seiner eindeutigen Vorteile (geringer Zeitaufwand, Materialunabhängigkeit) gegenüber dem „Rechnen auf Linien“, das heißt gegenüber dem Rechnen auf dem Rechenbrett (Abakus), durchgesetzt.

In Deutschland sind die Formen des schriftlichen Rechnens bzw. deren Schreibweise und bei der Subtraktion auch die Sprechweise durch Beschlüsse der Kultusministerkonferenz (KMK) weitgehend normiert und verbindlich vorgesehen. Dennoch gibt es in den verschiedenen Ländern einige Unterschiede, so z.B. beim Übertrag Techniken wie Auffüllen, Erweitern, Borgen, Zerlegen. Somit wird in der Grundschule bei den vier schriftlichen Rechenverfahren als Endziel jeweils ein Normalverfahren angestrebt. Bei den schriftlichen Rechenverfahren wird nur mit Ziffern gerechnet, das heißt die Voraussetzungen an die Differenziertheit des Zahlenverständnisses und der Zahlvorstellungen sind geringer als beim halbschriftlichen oder mündlichen Rechnen. Hier besteht also die Gefahr, das zu früh von Einsichtsprozessen abgekoppelt wird zugunsten einer verfrühten Geläufigkeitsschulung und auf Kosten des Verstehens.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Unterrichtseinheit: Definiert das Thema, die Einordnung in die Rahmenrichtlinien sowie die konkreten Ziele und Sequenzen für die Unterrichtsstunde.

2. Ziele: Formuliert das Stundenziel sowie spezifische Teil- und Individualziele zur Förderung der Fähigkeiten und der Selbstständigkeit der Schüler.

3. Lerngruppenbeschreibung: Bietet einen detaillierten Einblick in die Klasse 4b, inklusive allgemeiner Verhaltensweisen und spezifischer, individueller Förderpläne für die sieben Schüler.

4. Sachanalyse: Erläutert die theoretischen Grundlagen der schriftlichen Rechenverfahren, deren Bedeutung, mögliche Fehlerquellen und die didaktische Reduktion für den Unterricht.

5. Lernvoraussetzungen und individuelle Lernausgangslage: Listet die notwendigen fachlichen und methodischen Voraussetzungen auf und stellt den aktuellen Leistungsstand jedes Schülers übersichtlich dar.

6. Didaktisch-methodisches Konzept: Begründet die Wahl der Unterrichtsform (Stationenlernen) und verknüpft die pädagogischen Prinzipien mit den inhaltlichen Lernzielen.

7. Artikulationsschema: Stellt den detaillierten zeitlichen und inhaltlichen Ablauf der Unterrichtsstunde mit entsprechenden Lehrer-Schüler-Tätigkeiten dar.

8. Stationsplan: Beschreibt die konkreten Stationen, Aufgaben, Lernziele sowie die methodischen Überlegungen für das Stationenlernen.

Schlüsselwörter

Mathematikunterricht, Schriftliche Rechenverfahren, Grundschule, Sonderpädagogik, Körperbehindertenpädagogik, Stationsarbeit, Differenzierung, Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Lernvoraussetzungen, Inklusion, Förderschule, Kompetenzentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Unterrichtsvorbereitung?

Das Dokument dient als detaillierter Entwurf für eine Mathematikstunde in einer 4. Klasse an einer Förderschule für Körperbehinderte, in der das schriftliche Rechnen in einem erweiterten Zahlenraum gefestigt werden soll.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themen sind das automatisierte Üben der vier schriftlichen Grundrechenarten, die Arbeit mit Stationen sowie die individuelle sonderpädagogische Förderung von Schülern mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist es, die Rechenfertigkeiten der Schüler im Zahlenraum bis zur Million durch differenzierte Stationsarbeit zu festigen und ihre Selbstständigkeit beim Lösen mathematischer Probleme zu stärken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf didaktisch-methodischen Prinzipien wie dem Stationenlernen (offener Unterricht), der Differenzierung nach Leistung und Bedürfnis sowie der gezielten Förderung spezifischer motorischer und kognitiver Voraussetzungen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst eine tiefgehende Lerngruppenbeschreibung, die Sachanalyse der Rechenalgorithmen, das didaktische Konzept der Stationsarbeit sowie die konkrete Planung der Unterrichtssequenzen inklusive Artikulationsschema.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich vor allem durch die Begriffe Mathematikdidaktik, Förderschulpädagogik, Differenzierung, schriftliche Algorithmen und Stationsarbeit charakterisieren.

Wie werden die unterschiedlichen Lernniveaus in der Klasse 4b berücksichtigt?

Durch die offene Unterrichtsform der Stationsarbeit erhalten die Schüler die Möglichkeit, sowohl den Inhalt als auch die Dauer der Arbeitsphasen selbst zu wählen und Aufgaben in ihrem individuellen Tempo zu bearbeiten.

Welche Rolle spielt die Sachanalyse für den Unterricht?

Die Sachanalyse begründet die Notwendigkeit der Behandlung schriftlicher Rechenverfahren trotz zunehmender Nutzung von Taschenrechnern und identifiziert typische Fehlerquellen, um den Unterricht gezielt darauf auszurichten.

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Résumé des informations

Titre
Wiederholung der Grundrechenarten im Zahlenraum bis zur Million (Unterrichtsentwurf Mathematik)
Cours
Besonderer Unterrichtsbesuch
Note
1,5
Auteur
Thomas Schrowe (Auteur)
Année de publication
2007
Pages
30
N° de catalogue
V73967
ISBN (ebook)
9783638780339
Langue
allemand
mots-clé
Wiederholung Grundrechenarten Zahlenraum Million Mathematik) Besonderer Unterrichtsbesuch
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Thomas Schrowe (Auteur), 2007, Wiederholung der Grundrechenarten im Zahlenraum bis zur Million (Unterrichtsentwurf Mathematik), Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/73967
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