Eingewöhnung in Kindertagesstätten. Herausforderungen für pädagogische Fachkräfte


Hausarbeit, 2020

14 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Berliner und Münchner Eingewöhnungsmodell im Vergleich

3. Rahmenbedingungen einer Eingewöhnung in Kindertagesstätten

4. Unterstützungsmöglichkeiten einer Eingewöhnung
4.1 Haltung der Einrichtung/ pädagogischen Fachkraft
4.2 Elternarbeit in der Eingewöhnung
4.3 Unterstützung für das einzugewöhnende Kind
4.4 Bedeutung der Peergroup

5. Zusammenfassung und Ausblick

Eidesstattliche Erklärung

Literaturnachweis

1. Einleitung

Übergänge, auch Transitionen genannt, bringen Veränderungen auf den drei Ebenen; der individuellen, der interaktionalen und der kontextuellen Ebene, mit sich. Dabei geht es nicht um das Lebensereignis als solches, sondern im entwicklungspsychologischen Sinne um dessen Verarbeitung und Bewältigung. Gerade der erste Übergang von der Familie in eine vorschulische Bildungseinrichtung ist zweifellos markant, weshalb die pädagogische Gestaltung der Eingewöhnung, abhängig vom Alter des Kindes, eine besondere Aufmerksamkeit bekommen sollte. Abgeschlossen ist die Transition, wenn das Kind, sowie seine Eltern, sich wohlfühlen und aus der pädagogisch gestalteten Lebensumwelt einen Nutzen ziehen können, welche im Lernen und in der Entwicklung erkennbar ist.1

Doch was braucht es, um eine Eingewöhnung so zu gestalten, dass es dem Kind ermöglicht wird, den Übergang erfolgreich zu meistern? Welchen Herausforderungen müssen sich pädagogische Fachkräften stellen?

Im ersten Kapitel werden die Berliner und Münchner Eingewöhnungsmodelle in Vergleich gestellt. Anschließend werden konkrete Rahmenbedingungen vorgestellt, die eine gelingende Eingewöhnung begünstigen. Im dritten Kapitel werden konkrete Unterstützungshilfen in den Bereichen Haltung der Einrichtung/ pädagogischen Fachkraft, Arbeit mit den Eltern, das einzugewöhnende Kind und die Peergroup genannt, um die bestmöglichen Chancen für das Kind herauszuholen.

2. Das Berliner und Münchner Eingewöhnungsmodell im Vergleich

In Deutschland gib es unterschiedliche Modelle der Eingewöhnung. Das Berliner Eingewöhnungsmodell ist das älteste und verbreitetste und wurde in den 1980er Jahren von Laewen, Andres & Hédérvari-Heller (2011) vom infans-Institut entwickelt. Dieses basiert auf den Erkenntnissen der Bindungs- und Hirnforschung. Es wird davon ausgegangen, dass die Begleitung in der ersten Zeit des Kindes durch die Eltern oder durch andere wichtige Bezugspersonen Voraussetzung dafür ist, eine sichere Bindung zu ihm bis dahin unbekannten Betreuungsperson aufzubauen.2

Fünf Schritte zeichnen das Berliner Eingewöhnungsmodell aus.

Schritt 1: Die Eltern werden frühzeitig über ihre Beteiligung am Eingewöhnungsprozess informiert und wie dieser gestaltet wird.

Schritt 2: In der dreitägigen Grundphase wird das Kind von einem Elternteil in der Kita begleitet. Das Kind bleibt in der Zeit ein bis zwei Stunden in der Kita. Die Eltern dienen ihm als „sicherer Hafen“, verhalten sich gleichzeitig möglichst passiv, um die Kontaktaufnahme zwischen Kind und pädagogische Fachkraft zu ermöglichen.

Schritt 3: Der erste Trennungsversuch erfolgt, sowie eine Entscheidung über die Dauer der Eingewöhnungszeit. Die Trennungsphase soll maximal auf 30 Minuten ausgedehnt werden, sollte sich das Kind von der Fachkraft trösten lassen. Ist dies nicht der Fall, so kehrt die Bezugsperson zurück in den Raum.

Schritt 4: In der Stabilisierungshase wird unter Beachtung der Reaktionen des Kindes der Zeitraum ausgedehnt, in dem das Kind alleine mit der Fachkraft bleibt.

Schritt 5: In der Schlussphase hält sich das Kind ohne Elternteil in der Kita auf. Das Elternteil ist jederzeit erreichbar.

Die Eingewöhnung gilt als abgeschlossen, wenn das Kind die Fachkraft als „sichere Basis“ akzeptiert hat und sich von ihr trösten lässt.3

Das Münchner Eingewöhnungsmodell nach WinnerWinner & Erndt-Doll (2009) basiert auf dem Berliner Modell. Im Gegensatz zum Berliner Eingewöhnungsmodell, hat das Münchner Eingewöhnungsmodell verstärkt Erkenntnisse aus der Transitionsforschung mit einbezogen. Es wird davon ausgegangen, dass alle Beteiligten von Anfang an eine wichtige Rolle spielen und sich aktiv am Eingewöhnungsprozess beteiligen. Auch nimmt die Kindergruppe eine zentrale Bedeutung für das Wohlbefinden des einzugewöhnenden Kindes ein. Die eingewöhnende Fachkraft steht nicht so stark im Vordergrund. Es wird davon ausgegangen, dass Kinder auch zu mehreren Personen eine gute Beziehung aufbauen können.

Auch im Ablauf sind Unterschiede ersichtlich. So erfolgt im Münchner Eingewöhnungsmodell nach der Vorbereitungsphase und ersten Gesprächen mit den Eltern die Schnupperwoche, in der das Kind mit einem Elternteil jeweils einen ganzen Vormittag oder Nachmittag die Kita, Kinder und Fachkräfte kennen lernt. In dieser Zeit wird versucht die Interessen des Kindes herauszufinden und wie man die bevorstehende Trennung für das Kind erleichtern kann. Der erste Trennungsversuch findet frühestens am sechsten Tag statt. Lässt sich das Kind dabei beruhigen und kann sich auf die Situation in der Kita einlassen, wird in den folgenden Tagen die Trennungszeit ausgedehnt. Elterngespräche zählen während der gesamten Eingewöhnungszeit dazu und dienen besonders für den Vertrauensaufbau. Aus Erfahrungen in der Praxis wurde gezeigt, dass beide Modelle funktionieren, wenn diese richtig umgesetzt werden.4

In beiden Konzepten steht das einzugewöhnende Kind im Vordergrund und können gut als Grundlage einer Eingewöhnung dienen. Doch ein Konzept allein reicht nicht aus.

Im folgenden Kapitel wird näher auf die Rahmenbedingungen eingegangen, welche vorhanden sein sollten, um solche Konzepte in der Kindertageseinrichtung effektiv umsetzen zu können.

3. Rahmenbedingungen einer Eingewöhnung in Kindertagesstätten

Rahmenbedingungen dienen in der Kita zur Qualitätssicherung der pädagogischen Arbeit. In diesem Kapitel werden einmal die strukturellen sowie die personellen Rahmenbedingungen erläutert, welche für eine gelingende Eingewöhnung vorhanden sein sollten, sodass Eingewöhnungskonzepte qualitativ umsetzbar sind.

Strukturelle Rahmenbedingungen

Gerade Kinder, welche neu in die Einrichtung kommen, benötigen einen möglichst konstanten und stabilen Rahmen. Für diese Kinder ist ein geregelter und somit vorhersehbarer Tagesablauf wichtig, um sich mit den vielen Änderungen in ihrem Leben anfreunden zu können. Damit sich die Abläufe für die neuen Kinder nicht gänzlich vom Alltag unterscheiden, sollte die Flut an Reizen geringgehalten werden. Dies bedeutet, dass man in der Eingewöhnungszeit auf Ausflüge oder besondere Aktivitäten, wie zum Beispiel Fasching, möglichst verzichten sollte.5

Bei der Aufnahme von mehreren Kindern werden höchstens zwei Kinder pro Woche für den Beginn der Eingewöhnung empfohlen, da auch unter günstigen Voraussetzungen im Prozess der Eingewöhnung hohe Anpassungsleistungen von den Kindern abverlangt werden. Diese sind für Kinder sehr erschöpfend, weshalb die Kinder während der ersten Wochen die Kita nur halbtags besuchen sollten.6

Neben der Planung, wann die Eingewöhnung starten soll, sollten Fachkräfte sich vorher um eine Anpassung ihrer Arbeitsbedingungen bemühen. Darunter zählt, dass eine weitere Kollegin/ ein weiterer Kollege in der Eingewöhnungszeit fest für die Gruppe zur Verfügung steht. Rechtzeitige Absprachen, wann Elterngespräche stattfinden, gehören ebenfalls dazu. Im Sinne aller Beteiligten sollten die Elterngespräche, ohne Störungen durch Telefon oder anderen Menschen, sowie auch ohne das Eingewöhnungskind, in einem separatem Raum stattfinden. Dies erhöht die Chancen, dass das Kind in der Einrichtung gut ankommen kann, die Eltern beruhig loslassen können und sich dadurch die Belastung für die Fachkräfte verringert.7

Personelle Rahmenbedingungen

Neben der Qualität der Einrichtung, wird der Verlauf der Eingewöhnung auch vom Temperament der Kinder und Eltern, vom kindlichen Bindungsverhalten sowie vom Verhalten der Fachkräfte beeinflusst.8

In der neuen Situation sind die Kinder zunächst unsicher, verängstigt und unglücklich. Ein Ziel in der Eingewöhnung ist es, dass die pädagogische Fachkraft schnell zu einer primären Bezugsperson wird. Sie soll zu einer Basis werden, wo sich das Kind beschützt und geborgen fühlt. Von dieser Basis aus, kann das Kind die noch weitgehend unbekannte Umgebung erkunden und Kontakt zu anderen Kindern aufnehmen. Bei Bedarf kann es zurück zur pädagogischen Fachkraft gehen, um sich trösten zu lassen und Mut für neue Unternehmungen finden.9

”Baker und Manfredi/Petitt (2004) ergänzen: „Die besten Betreuer/innen sind diejenigen, die fähig sind, sich selbst emotional zu investieren und Kinder in ihre Herzen aufzunehmen. Qualitativ gute Fachkräfte reagieren mit Mitgefühl, wenn Kinder verängstigt oder traurig sind“ (S. 56)”10

”Voraussetzungen für die Entstehung einer bindungsähnlichen Beziehung oder gar einer Bindung zwischen Erzieherin und Kind sind zum einen genügend – oder besser viel – Zeit für individuelle Interaktionen auf Seiten der Fachkraft und zum anderen Eigenschaften, Haltungen und Verhaltensweisen wie Sensibilität, Empathie, Respekt, Wertschätzung, Rücksichtnahme, emotionale Wärme, Zuneigung, positive Rückmeldung, Akzeptanz der Persönlichkeit und des Wesens des Kindes sowie Anerkennung seiner Individualität.”11

Hierbei wird auch von „sensitiver Responsivität“ gesprochen. Diese umschließt zwei Elemente:

1. Signale des Kindes bemerken
2. angemessenes Verhaltenen gegenüber den Signalen des Kindes12

Eine pädagogische Fachkraft sollte lernen, die Signale des Kindes zunächst wahrzunehmen und zu verstehen, um dann darauf prompt und richtig (feinfühlig) zu reagieren. Als Grundvoraussetzungen für das erste Element gelten die Zugänglichkeit und die Aufmerksamkeit. Interesse, Zeit und Ruhe sind Merkmale von Zugänglichkeit. Die pädagogische Fachkraft verhält sich offen und abwartend und überlässt dem Kind die Initiative. Sie drängt das Kind nicht und lässt das Kind von sich aus auf sich zukommen und gibt ihm Raum mit ihr in Interaktion zu treten.

Ruhiges Zuhören, Abwarten ohne das Kind zu unterbrechen, sowie Aussagen, Verhalten, Interesse, Bedürfnisse und Motivationen des Kindes aufmerksam zu verfolgen sind hier Merkmale von Aufmerksamkeit.

Grundvoraussetzung des zweiten Elements sind sowohl Promptheit der Reaktion, wie auch Richtigkeit der Interpretation. Vier Kriterien kennzeichnen ein angemessenes Verhalten, um schnell und korrekt reagieren zu können.

– generelle Haltung
– Involvement (sich einlassen)
– emotionale Klima
– Stimulation13

”Für angemessenes Verhalten auf kindliche Reaktionen und Aktivitäten ist eine generelle Haltung notwendig, die von Akzeptanz und Wertschätzung, von Interesse, sowie von „Respekt vor der Autonomie des Kindes“ (Remsperger 2011) durchdrungen ist. Einem Kind Akzeptanz und Wertschätzung zu zeigen heißt, es mit seiner individuellen Persönlichkeit zu akzeptieren, seine Gefühle, Gedanken, Sichtweisen, Absichten, Äußerungen und Handlungen anzunehmen. Dies bedeutet auch, das kindliche Bedürfnis nach Nähe und Distanz zu respektieren, und eigene Bedürfnisse in diesem Punkt zurück zustellen.(vgl. Ahnert 2010, 195f;. Remsperger 2011,128/157).”14

Die Rahmenbedingungen wurden in strukturellen und personellen Bedingungen unterschieden. So gehören zu den strukturellen Rahmenbedingungen:

– Zeit (für die Eingewöhnungsphase, sowie für die Vorbereitungsphase)
– Gespräche mit den Eltern
– ausreichend Personal
– Gruppengröße

Auf personeller Ebene gesehen ist, unter anderem, das Verhalten der Fachkraft entscheidend für den Verlauf der Eingewöhnung. Während man auf personeller Ebene viel Einfluss hat, so kann man die strukturellen Bedingungen nur schwer beeinflussen. Im folgenden Kapitel werden weitere Unterstützungsmöglichkeiten aufgezeigt, die eine Eingewöhnung begünstigen können.

4. Unterstützungsmöglichkeiten für die Eingewöhnung

Ein Übergang ist stets mit starken Emotionen verbunden. Bei der Vorfreude und Neugier auf das Neue, sind auch Gefühle von Verlust und Abschied mit dabei. So müssen die Kinder mit der Ungewissheit fertig werden, was während ihrer Abwesenheit zu Hause passiert. Eltern berichten von ihren Unsicherheiten in Bezug auf die Begegnung des eigenen Kindes mit komplexen neuen Anforderungen, sowie auch vom Gefühl des Abschieds von einem Lebensabschnitt. Hierbei kommt der pädagogische Fachkraft die Schlüsselposition zu.15

Die folgenden Unterstützungsmöglichkeiten sind in vier Punkten unterteilt.

1. Haltung der Einrichtung/ pädagogischen Fachkraft
2. Elternarbeit in der Eingewöhnung
3. Unterstützung für das einzugewöhnende Kind und
4. Bedeutung der Peergroup

4.1 Haltung der Einrichtung/ pädagogische Fachkraft

Das Team sollte generell eine positive und wertschätzende Haltung, sowie eine positive Einstellung gegenüber den Eltern haben. Gerade in der Eingewöhnung sollte man die Fragen, Bedenken und die Empfindungen der Eltern ernst nehmen. Ehrliches Interesse am Kind und seiner Familie sorgt dafür, ihnen einem Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln.16

Da gerade Abschiede den Eltern und Kindern schwerfallen können, sollte das Team klären, wie mit Abschieden und den damit verbundenen Emotionen umgegangen wird. Darüber hinaus sollte gerade in der Zeit der Eingewöhnung ein Augenmerk auf das morgendliche Bringen, sowie das Abholen gelegt werden und die damit verbundenen Gefühle. Ein reger Austausch über das Verhalten des Kindes in der jeweiligen Umgebung ist hierbei hilfreich.17

4.2 Elternarbeit in der Eingewöhnung

Um die Eltern in der Eingewöhnung zu unterstützen kann man diese vor dem Beginn der Eingewöhnung zu einem Elternnachmittag als erste Informationsveranstaltung einladen. Hierbei haben sie die Möglichkeit die Einrichtung und deren Räume kennen zu lernen, sowie Fragen zu stellen. Dabei ist es wichtig ihnen das Gefühl zu vermitteln, dass sie vorurteilsfrei angenommen werden und offen ihre Themen kommunizieren können.18

Im Aufnahmegespräch können relevante Vorerfahrungen des Kindes angesprochen werden, wie z.B. ob es schon Erfahrung mit Fremdbetreuung hat. Wichtig ist, dass es ein ausführliches Gespräch ist, in dem sich das Kind, die Eltern und die pädagogische Fachkraft kennen lernen.19

[...]


1 Vgl. Griebel, Wilhelm: Übergänge zwischen Familie und Bildungssystem im Lichte des Transitionsansatzes – Übergänge I – III und die Rolle der Eltern In: W. Stange et al. (Hrsg.), , Erziehungs- und Bildungspartnerschaften Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden 2012, S. 360 ff.

2 Vgl. Dreyer, R. (2013): Modelle und Rahmenbedingungen. Aus: Meine Kita (3/2013), S. 5-7

3 Vgl. Dreyer (2013)

4 Vgl. Dreyer (2013)

5 Vgl. Braukhane, K.; Knobeloch, J. (2011): Das Berliner Eingewöhnungsmodell – Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung. S. 9

6 Vgl. Dreyer, R. (2016): Eingewöhnung: Modelle und Rahmenbedingungen

7 Vgl. Braukhane/ Knobeloch, S.9

8 Vgl. Dreyer, R. (2016)

9 Vgl. Textor, M. R. (2008): Kinder sollen sich in der Kita wohlfühlen. Bindung als Grundlage der Erzieherin-Kind-Beziehung

10 Textor

11 Textor

12 Vgl. Hörmann, K.(2014): Die Entwicklung der Fachkraft-Kind-Beziehung, S. 7ff

13 Vgl. Hörmann, S.9

14 Hörmann, S.9

15 Vgl. Niesel, R.; Griebel, W. (1998): Der Übergang von der Familie in den Kindergarten – Unterstützung von Kindern und Eltern

16 Vgl. Textor

17 Vgl. Niesel/ Griebel

18 Vgl. Kärcher, R.; Müller, N.: Wie gelingt eine sichere Bindung zur Bezugserzieherin? Praxis fragt – Praxis antwortet. In: Kindergarten heute (4/2013) Verlag Herder, S.39-41

19 Vgl. Niesel/ Griebel

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Eingewöhnung in Kindertagesstätten. Herausforderungen für pädagogische Fachkräfte
Hochschule
DIPLOMA Fachhochschule Nordhessen; Zentrale
Veranstaltung
Krippenpädagogik
Note
1,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
14
Katalognummer
V922094
ISBN (eBook)
9783346226464
ISBN (Buch)
9783346226471
Sprache
Deutsch
Schlagworte
eingewöhnung, kindertagesstätten, herausforderungen, fachkräfte
Arbeit zitieren
Laura Mongiovi (Autor), 2020, Eingewöhnung in Kindertagesstätten. Herausforderungen für pädagogische Fachkräfte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/922094

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Eingewöhnung in Kindertagesstätten. Herausforderungen für pädagogische Fachkräfte



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden