Der Einsatz von Mezzanine-Kapital zur Unternehmensfinanzierung


Seminararbeit, 2020

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition

3 Hintergrund: Basel I, II und III
3.1 Kurzvorstellung: Beschlüsse des Baseler Ausschusses
3.2 Bedeutung von Basel III für die Unternehmen

4 Mezzanine-Kapital als Unternehmensfinanzierung
4.1 Charakteristika der Mezzanine-Finanzierung
4.2 Arten der Mezzanine-Finanzierung
4.2.1 Vorzugsaktien
4.2.2 Genussrechte/-scheine
4.2.3 Typisch und atypische Gesellschaften
4.2.4 Nachrangdarlehen
4.2.5 Wandelschuldverschreibungen
4.2.6 Partiarisches Darlehen
4.2.7 Gewinnschuldverschreibung
4.2.8 Verkäuferdarlehen
4.2.9 Schuldscheindarlehen

5 Vor- und Nachteile der Mezzanine-Finanzierung für Unternehmen

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Einordnung Mezzanine-Kapital

Abbildung 2: Zusammensetzung der Eigenmittel

Abbildung 3: Ratingverfahren der Banken

1 Einleitung

Verschärfte externe Rahmenbedingungen erschweren die Unternehmensfinanzierung und Kapitalbeschaffung deutscher Unternehmen. Die wachsenden Anforderungen resultierend aus den Beschlüssen des Baseler Ausschusses beeinträchtigen die Kapitalnehmer, ihre Bonität zu verbessern und günstig Geld in Anspruch zu nehmen. Banken sind angehalten, Darlehen nur noch an bonitätsstarke und kreditwürdige Unternehmen zu vergeben, um die eigene Sicherheit der Banken zu wahren und Herausforderungen wie die Weltfinanzkrise 2008/2009 in Zukunft zu vermeiden. Neben den klassischen Kreditinstrumenten wird die hybride Finanzierungsform des Mezzanine-Kapitals dabei immer attraktiver.

In dieser Arbeit werden die Hintergründe für die erschwerten Bedingungen zur Kreditvergabe in ihrer Historie aufgezeigt und erläutert. Es folgt eine Vorstellung der verschiedenen Charakteristika des Mezzanine-Kapitals. Weiterführend werden die diversen Instrumente der Mezzanine-Finanzierung sowie eine Auflistung der Vor- und Nachteile für Unternehmen vorgestellt. Schlussfolgernd werden die erarbeiten Inhalte in einem kurzen Fazit ausgewertet.

2 Definition

Die Herleitung des Mezzanine-Kapitals kommt aus dem Italienischen, wo Mezzanine so viel wie „Zwischengeschoss“ bedeutet. Angewandt auf die Finanzstruktur eines Unternehmens, ist Mezzanine Kapital eine Mischform aus Eigen- und Fremdkapital. Bilanziell befindet sich Mezzanine-Kapital also auf der Passivseite aufgelistet nach dem Eigenkapital und vor dem Fremdkapital. Es kann keinem dieser Finanzierungsformen eindeutig zugeordnet werden, da es sich um eine hybrides, also bestehend aus zweierlei, Finanzierungsinstrument handelt. Unterschieden wird es jedoch in Equity Mezzanine und Debt Mezzanine. Equity Mezzanine versteht sich als eine eigenkapitalnahe Strukturierung des Mezzanine-Kapitals, Debt Mezzanine hingegen als eine fremdkapitalnahe Form.1 Die folgende Grafik veranschaulicht diese Klassifizierung in der Bilanz beispielhaft:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: in Anlehnung an Brokamp et al 2008, S. 2

Abbildung 1: Einordnung Mezzanine-Kapital

3 Hintergrund: Basel I, II und III

3.1 Kurzvorstellung: Beschlüsse des Baseler Ausschusses

Im Jahr 1974 wurde der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel Comittee of Banking Supervision) von den Präsidenten der Notenbanken der G10-Staaten gegründet. Ausschlaggebend für die Gründung war die Schließung der deutschen Bank Herstatt und der darauffolgende Zusammenbruch der US-amerikanischen Franklin National Bank. Um in Zukunft solche Ereignisse zu vermeiden und frühzeitig gegensteuern zu können, beschlossen die G10-Staaten bestehend zu diesem Zeitpunkt aus den Vereinigten Staaten, dem vereinigten Königreich, Deutschland, den Niederlanden, Kanada, Schweden, Italien, Belgien, Japan und Frankreich eine internationale Kooperation zu Fragestellungen im Bereich Bankaufsicht.2 Im Jahr 1988 verabschiedete der Baseler Ausschuss die ersten Eigenkapitalempfehlungen für international tätige Banken. Diese wurden durch europäisches und nationales Recht für internationale Kreditinstitute verbindlich. Ziel von Basel I war die Stärkung der Bonität und Stabilität des internationalen Bankensystems, weshalb eine Mindesteigenkapitalauslastung der Banken von 8% vorgesehen war.3 2004 wurde Basel II verabschiedet, welches sich auf risikoorientierte, quantitative und qualitative Regelungen fokussierte, um Risiken und Entwicklungen in Zukunft besser überwachen und bewerten zu können. Diese Regelungen wurden im Rahmen der Änderung des Kreditwesengesetzes 2006 in deutsches Recht überführt. Der Schwerpunkt von Basel II lag auf Mindestkapitalanforderungen, dem aufsichtlichen Überprüfungsprozess sowie der erweiterten Offenlegung.4

Im Dezember 2010 wurde Basel III verabschiedet in Reaktion auf die Weltfinanzkrise. Im Gegensatz zu den beiden Vorgängern Basel I und Basel II, wurde Basel III nicht nur eine Richtlinie, sondern die 1. Säule aus Basel II zum Thema Kapitalvorschriften auch eine Verordnung, umgesetzt von der Europäischen Kommission.5 Die bereits existierende Anforderungen von 8% Eigenmitteln zur Risikoabsicherung der Banken wurden in Basel III noch weiter verschärft.6 Die Zusammensetzung des Eigenmittels soll nun wie in der folgenden Grafik dargestellt, sein:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Bundesministerium der Finanzen 2010

Abbildung 2: Zusammensetzung der Eigenmittel

Zur Sicherung der Stabilität von Banken ist besonders hartes Eigenkapital sehr wichtig, weshalb der Prozentsatz des harten Eigenkapitals durch Basel III auf 4,5% ausgebaut wurde. Zu hartem Eigenkapital zählen beispielsweise einbezahltes Kapital, Gewinnvorträge und offene Reserven.

Unter weichen Kernkapital können sich z.B. stille Einlagen befinden, soweit sie den aufsichtsrechtlichen Anforderungen entsprechen.

Ergänzungskapital hingegen gehört nicht zum Kernkapital, ist jedoch Bestandteil der Eigenmittel und soll laut Basel III nur einen Anteil von 2% haben. Zu Ergänzungskapital zählen Genussrechte oder langfristige, nachrangige Verbindlichkeiten.7

3.2 Bedeutung von Basel III für die Unternehmen

Im Vordergrund steht auch bei Basel III immer noch die Risikoorientierung, die für eine Kreditvergabe essentiell ist. Dabei sind interne Ratings und Bonität wichtige Kriterien zur Kreditvergabe. Gemessen an diesen Kennzahlen, werden die Kreditkosten und spezielle Auflagen für die Kreditaufnahme ermittelt und vereinbart. Somit haben Unternehmen mit schlechter Bonität einen erschwerten Weg zur erfolgreichen Kreditaufnahme. Um trotzdem einen Kredit zu erhalten, müssen diese Unternehmen Anpassungsstrategien verfolgen, um ihr Rating und ihre Bonität zu verbessern.

Um ein aussagekräftiges Ergebnis zur Entscheidung von Kreditvergaben vorweisen zu können, werden im bankinternen Rating quantitative und qualitative sowie länder- und branchenspezifische Kennzahlen berücksichtigt.8 Die folgende Grafik veranschaulicht diese Bewertung:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Daldrup/Schumann 2006, S. 25

Abbildung 3: Ratingverfahren der Banken

Kleine Tricks wie die Umstellung der Bilanzierung nach IFRS, in dem meist ein höheres Eigenkapital ausgewiesen wird, können somit das Rating verbessern.9

Durch diese Richtlinien des Baseler Ausschusses wird die Beschaffung von hartem Eigenkapital für Banken deutlich schwieriger. Basierend darauf werden auch Kredite teurer, denn dieses Eigenkapital muss höher verzinst werden.10

4 Mezzanine-Kapital als Unternehmensfinanzierung

4.1 Charakteristika der Mezzanine-Finanzierung

Mezzanine-Kapital zeichnet sich durch verschiedene Kriterien aus. Ein Charakteristikum ist die Nachrangigkeit des Darlehensgebers von Finanzierungen mit Mezzanine-Kapital. Nachrangigkeit durch Rangrücktritt bedeutet, dass der Kapitalgeber mit seiner Forderung im Insolvenzfall hinter Senior-Darlehensgebern und weiteren Gläubigern steht. Seine Darlehens- und Zinsentilgung wird somit nachrangig bedient.

Des Weiteren wird im Falle einer Insolvenz oder eines Verkaufs eine Mezzanine-Finanzierung erst nach vollständiger Tilgung der Seniordarlehen an den Kapitalgeber zurückgeführt. Diese sogenannte Kapitalbelassungsverpflichtung minimiert somit das Risiko für erstrangige Kreditgeber.

Aufgrund der Nachrangigkeit und der Kapitalbelassungsverpflichtung trägt der Mezzanine-Kapitalgeber ein deutlich höheres Risiko als beispielsweise bei einem herkömmlichen Bankkredit mit Sicherheiten. Daher werden Mezzanine-Finanzierungen deutlich höher verzinst, um das Risiko auszugleichen.

Ein weiteres, wesentliches Charakteristikum sind Equity Kicker und Non-Equity Kicker. Bei einem Equity Kicker erhält der Mezzanine-Investor die Möglichkeit eine Beteiligung am Unternehmen zu erwerben oder eine Schuldverschreibung in eine Beteiligung an dem Unternehmen zum Nennwert der Forderung umzuwandeln, oftmals zum Ende der Laufzeit. Der Non-Equity Kicker hingegen offenbart den Anreiz, einen an den Unternehmen gekoppelten Zahlungsanspruch zusätzlich zu den Zinsen in Form von Geldleistung am Ende der Laufzeit zu erhalten.

Weiterführend ist es typisch für Mezzanine-Kapital, dass dieses nicht unbefristet zur Verfügung steht. In der Regel wird es für eine Dauer von 3 bis 10 Jahren vergeben. Eine unbefristete Dauer ist unter verschiedenen Gesichtspunkten jedoch auch möglich.

Aufgrund des hohen Risikos für den Kapitalgeber, werden ihm großzügige Informations- und Kontrollrechte zur Verfügung gestellt um ausreichend über die wirtschaftliche Entwicklung des beliehenen Unternehmens informiert zu werden.11

4.2 Arten der Mezzanine-Finanzierung

4.2.1 Vorzugsaktien

Vorzugsaktien sind Aktien, die gegenüber einfachen Stammaktien gewisse Vorrechte haben. Es gibt absolute Vorzugsaktien, die zusätzlich zu den bereits vorhandenen Rechten der Stammaktien, Vorzüge gewähren wie z.B. höhere Dividendenzahlung. Im Gegensatz dazu gibt es relative Vorzugsaktien, wo Vorteile der Aktien gegen gewisse Nachteile eingetauscht werden. Eine Beeinträchtigung hierbei ist beispielsweise der Verzicht auf Stimmrecht bei der Hauptversammlung. Vorzugsaktien sind meist günstiger als normale Stammaktien und haben eine höhere Gewinnausschüttung aufgrund des Rechtsverzichts.

Vorzugsaktien werden wie Stammaktien bilanziert und gehören somit zum Eigenkapital und werden mit ihrem Nennbetrag im gezeichneten Kapital vermerkt.12

4.2.2 Genussrechte/-scheine

Genussrechte sind als schuldrechtlicher Anspruch gegenüber einer Gesellschaft auf gesellschaftertypische Vermögensrechte zu verstehen.13

Daher versteht man unter Genussrecht das einzeln begründete, aber nicht verbriefte Recht. Unter Genussschein hingegen das einzeln begründete und verbriefte Recht. Eine grundsätzliche, gesetzliche Regelung existiert weder zu Genussrechten noch zu Genussscheinen. Grund dafür ist die gewünschte flexible Handhabung durch eine freie Ausgestaltungsmöglichkeit des Vertrages.14

Genussscheine verbriefen somit Vermögensrechte, die als Gegenleistung für die Kapitalüberlassung gewährt werden. Insbesondere verbriefen sie das Recht auf Beteiligung am Gewinn der Gesellschaft, Beteiligung am Liquidationserlös und Bezugsrechte für neue Aktien bzw. Genussscheine. Oftmals wird auch eine Verlustbeteiligung vereinbart. Daraus ergeben sich allerdings keine Mitgliederrechte, sondern nur Gläubigerrechte schuldrechtlicher Art.15

Über einen individuellen Genussrechtsvertrag wird das Rechtsverhältnis zwischen dem Unternehmen und dem Genussrechtsinhaber geschlossen. Dieser Vertrag beinhaltet beispielsweise Modalitäten zur Laufzeit, dem Kündigungsrecht und Einzelheiten zur Rückzahlung.16

Genussrechte stehen grundsätzlich jeder Rechtsform zur Verfügung. Bei der Vergabe von Genussrechten ist es jedoch wichtig, die rechtlichen Voraussetzungen dieser Rechtsform zu beachten und einzuhalten.17

Da eine gesetzliche Regelung zur Bilanzierung nach HGB nicht ausdrücklich vorliegt, wird das Mezzanine-Kapital typischerweise als Verbindlichkeit passiviert. Somit erhöht es die Schulden des Unternehmens und schmälert die Eigenkapitalquote. Ziel ist jedoch die Eigenkapitalstärkung, weswegen das Genusskapital auch als Equity-Mezzanine gestaltet werden kann.18

4.2.3 Typisch und atypische Gesellschaften

Unter einer stillen Gesellschaft versteht man die Einlage in Form von Geldleistung oder Sachanlagen eines Kapitalgebers, der am Handelsgeschäft eines anderen beteiligt ist, jedoch nicht als Gesellschafter nach außen auftritt. Im Gegenzug zu dieser Einlage, erhält er eine Beteiligung am Unternehmensgewinn. Durch einen Abschluss eines Gesellschaftervertrages mit zwei Personen, entsteht eine stille Gesellschaft. In dem Vertrag wird festgehalten, dass sich der stille Gesellschafter seiner Einlage verpflichtet und entsprechend mit einer Gewinnbeteiligung im Gegenzug rechnen kann. Eine Beteiligung am Verlust muss nicht zwangsläufig ausgehandelt werden. Dadurch, dass der Kapitalgeber ein stiller Gesellschafter ist, tritt er auch nicht nach außen auf und kann somit auch nicht gegenüber Dritten verpflichtet werden, sondern hat nur Rechte und Pflichten gegenüber dem Unternehmen, in das er seine Einlage getätigt hat.19

Zu differenzieren ist zwischen einer typischen und einer atypischen, stillen Gesellschaft. Charakteristisch für eine atypische Beteiligung ist die schuldrechtliche Teilhabe des stillen Gesellschafters am Wert des Unternehmens. Dies ist bei der typischen stillen Beteiligung nicht der Fall.

Ein zusätzlicher Unterschied sind die vertraglich vereinbarten Einflussmöglichkeiten des stillen Gesellschafters. Je mehr Rechte wie Informations-, Zustimmungs- und Kontrollrechte über §233 HGB, den Regelungen zur stillen Gesellschaft, hinaus vereinbart wurden, desto eher handelt es sich um eine atypische stille Beteiligung.20

Die Handhabe zur rechtlichen Ausgestaltung der stillen Gesellschaft ist groß. Lediglich muss die Einlage des stillen Gesellschafters unwiderruflich in das Unternehmensvermögen eingehen und die Gewinnbeteiligung des stillen Gesellschafters darf nicht ausgeschlossen werden.21

Je nachdem, wie die Einlage des Kapitalgebers in dem Vertrag ausgestaltet wurde, danach richtet sich auch die Bilanzierung dieses Kapitals. Wurde die Einlage als Equity Mezzanine ausgestaltet, so wird sie als Eigenkapital(-ersatz) bilanziert. Entspricht das Gesellschafterverhältnis allerdings den Vorgaben von § 236 Abs. 1 HGB, so gilt der stille Gesellschafter im Insolvenzfall des Unternehmens als normaler Gläubiger. Eine Nachrangigkeit hinter anderen Gläubigern ist dadurch ausgeschlossen.22

Das Besondere an dieser Finanzierungsform ist, dass der stille Gesellschafter im Falle einer Insolvenz einen Anspruch auf Rückzahlung seiner Einlage geltend machen kann und somit eine Gläubigerstellung gegenüber dem Unternehmen einnimmt. Aufgrund dieser Tatsache wird die typische stille Beteiligung dann dem Fremdkapital zugeordnet und ist unter den Verbindlichkeiten auszuweisen.23

[...]


1 Vgl. Brokamp et al 2008, S. 1 f.

2 Vgl. Fiedler 2018, S. 6

3 Vgl. Lessenich 2014, S. 16 f.

4 Vgl. Lessenich 2014, S. 21 f.

5 Vgl. Everling/Langen 2013, S. 32

6 Vgl. Bundesministerium der Finanzen 2010

7 Vgl. Bundesministerium der Finanzen 2010

8 Vgl. Lessenich 2014, S. 91

9 Vgl. Lessenich 2014, S. 92

10 Vgl. Everling/Langen 2013, S. 34 f.

11 Vgl. Brokamp et al 2008, S. 98-100

12 Vgl. Bächer 2009, S. 36 f.

13 Vgl. Brezski et al 2006, S. 98

14 Vgl. Häger/Elkemann 2007, S. 279

15 Vgl. ebd.

16 Vgl. Werner 2007, S. 80

17 Vgl. ebd., S. 81

18 Vgl. ebd., S. 87

19 Vgl. Werner 2007, S. 94-96

20 Vgl. ebd., S. 97 f.

21 Vgl. ebd., S. 98

22 Vgl. ebd., S. 104

23 Vgl. ebd., S. 100

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Der Einsatz von Mezzanine-Kapital zur Unternehmensfinanzierung
Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede
Note
2,0
Autor
Jahr
2020
Seiten
18
Katalognummer
V925992
ISBN (eBook)
9783346254252
ISBN (Buch)
9783346254269
Sprache
Deutsch
Schlagworte
einsatz, mezzanine-kapital, unternehmensfinanzierung
Arbeit zitieren
Melissa Althaus (Autor:in), 2020, Der Einsatz von Mezzanine-Kapital zur Unternehmensfinanzierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/925992

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