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Eine Untersuchung zum Potenzial crossmedialer Lernumgebungen

Título: Eine Untersuchung zum Potenzial crossmedialer Lernumgebungen

Tesis (Bachelor) , 2020 , 104 Páginas

Autor:in: Elke Siebert (Autor)

Medios / Comunicación - Multimedia, internet, nuevas tecnologías
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Diese Untersuchung soll einen aktuellen Zwischenstand in der Entwicklung der Verwendung von multimedialen Lernumfeldern beschreiben und deren Potenzial veranschaulichen. Besonders im Bereich der Erwachsenenbildung an der Hochschule ist hierbei auch der Umgang mit selbstgesteuertem und forschendem Lernen relevant. Somit können hier alle Werkzeuge der digitalen Bildung betrachtet werden. Daher beschränkt sich diese Untersuchung nach der Behandlung allgemeiner theoretischer Grundlagen auf die Betrachtung crossmedialer Möglichkeiten im Bereich der Hochschule.

Weil im Verlauf der individuellen Entwicklung des Lerners mit steigendem Alter der lenkende Einfluss von Eltern und Lehrpersonen nachlässt, nehmen Umfang und Verwendung von Informationen aus der Umwelt in selbstgesteuerter Form zu. Die Menge des zu vermittelnden Stoffes wird im Studium größer, auch die Einbindung von Nachbarwissenschaften vergrößert das Wissensangebot und so auch die Anforderung, adäquat damit umzugehen. Damit wird hier noch stärker als in der Schule Kompetenz im Umgang mit Informationsangeboten und verschiedenen Lernformen in selbstgesteuerter Form zur Voraussetzung.

Als Bachelorarbeit im Studienfach Grafik-Design sind die wissenschaftlichen Disziplinen zu betrachten, die zu Designentscheidungen führen. Der erste Teil beginnt daher die Untersuchung mit der Darstellung der medienspezifischen Grundlagen der Kognitionspsychologie. Darauffolgend werden Hintergrundinformationen zum ausführenden Design erläutert. Einflussnehmende Bereiche der Medienpädagogik und didaktische, theoretische Konsequenzen werden beschrieben und es wird auf ihre aktuelle Bedeutung eingegangen.

Der zweite Teil der Untersuchung beschäftigt sich weiterhin mit der Mediendidaktik und nennt die daraus entstandenen Methoden der Umsetzung. Im dritten Teil rücken praktische Beispiele für die im zweiten Teil genannten Lernformen in den Vordergrund. Die Grenzen ihrer Nutzbarkeit und ihre Eignung für bestimmte Anwendungsbereiche werden aufgezeigt.

Stimmen von Hochschulrektoren und Dozenten, wie Äußerungen und Forderungen Studierender zeichnen ein aktuelles Meinungsbild zum Stand der Digitalisierung in der Hochschullehre.

Eine aktuelle Umfrage unter Studierenden, die sich mit Erfahrungen und Erwartungen des digitalen Lernens an der Hochschule, wie auch der Vorbereitung in der Schule, beschäftigt, wurde im Rahmen dieser Bachelorarbeit 2019/20 durchgeführt und ausgewertet. Diese Umfrage mit Werten ist der Thesis angehängt.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Crossmedial und Lernumgebung

1.2 Motivation

1.3 Fragestellung, Rahmen und Methode

2 Untersuchung

2.1 Grundlagen

2.1.1 Ansprüche an die Lehr- und Lernprozesse von Lernumgebungen

2.1.2 Erkenntnisse der Kognitionspsychologie

2.1.3 Gestaltung und der Prozess des Instruktionsdesign

2.2 Lerntheorien, Methodik und ihre Anwendung

2.2.1 Lerntheorien und ihr Bezug zur digitalen Umsetzung

2.2.2 Lernprinzipien

2.2.3 Crossmediale Lernformen - Untersuchungen ihrer Wirksamkeit

2.3 Aktuelle Anwendungsbeispiele

2.3.1 Lernmanagmentsysteme/Organisationshelfer/Betreuung/Hilfen

2.3.2 Blended Learning/Digital Enrichment/Inverted Classroom

2.3.3 Selbstgesteuertes und forschendes Lernen/Projekte

2.3.4 Lern-Elemente

2.4 Reaktionen, Feedback, Erkenntnisse

2.4.1 Studien und Umfragen

2.4.2 Studierende zur Digitalisierung

2.4.3 Hochschule zur Digitalisierung, Beiträge und Projekte

2.5 Umfrage

3. Fazit

3.1 Das Potenzial

3.2 Zur Umfrage

3.3 Abschließend zur Untersuchung | Zum Projekt

Zielsetzung & Themen der Bachelorarbeit

Die Arbeit untersucht den aktuellen Entwicklungsstand und das Potenzial crossmedialer Lernumgebungen in der deutschen Hochschullehre. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie digitale Technologien didaktisch sinnvoll eingesetzt werden können, um selbstgesteuertes und forschendes Lernen zu fördern und Lernprozesse individuell zu unterstützen.

  • Grundlagen der Kognitionspsychologie und Mediendidaktik.
  • Analyse moderner Lehr- und Lernszenarien (z.B. Blended Learning, Inverted Classroom).
  • Einsatz digitaler Werkzeuge und Lernplattformen an Hochschulen.
  • Empirische Untersuchung von Studierendenerfahrungen mit digitalen Elementen.

Auszug aus dem Buch

1.1 Crossmedial und Lernumgebung

Zu Beginn möchte ich den hier gemeinten Bedeutungsumfang des Begriffs der crossmedialen Lernumgebung beschreiben. Das Wort ‚crossmedial‘ fügt dem Ausdruck ‚multimedial‘ den Gedanken der Beweglichkeit hinzu – man kann zwischen den verschiedenen Medien wechseln. Daher wird in diesem Absatz des Weiteren das Wort ‚multimedial‘ stellvertretend für ‚crossmedial‘ verwendet.

Würde man das Wort ‚multimedial‘ nur in seiner eigentlichen Bedeutung verwenden, beträfe es ausschließlich das Trägermedium, über das Wissen und Informationen vermittelt werden, also: Lehrender, Papier, Bildschirm. Weil aber der Vorgang der Wissensvermittlung vielschichtig ist, wird der Begriff ‚multimedial‘ in der Praxis als Überbegriff für die verschiedenen Angriffspunkte und Handlungsbereiche der Wissensvermittlung verwendet.

So kann nach Weidemann zum Beispiel eine Gegebenheit multicodal in Form von Text oder in Form von Bild und Text codiert werden. Man kann den Lernenden zudem multimodal über seine unterschiedlichen Sinnes-Rezeptoren erreichen.

Das Medium entscheidet letztendlich auch über den Zeitpunkt, die Geschwindigkeit und den Ort der Informationsaufnahme, hat somit auch Bedeutung in Hinsicht auf die räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten für Lehrende und Lernende.

So ist der Idealzustand des Crossmedialen die Fähigkeit, sich mithilfe unterschiedlicher Werkzeuge flexibel auf die Bedingungen von Lernstoff, Lerner-Persönlichkeit und Anforderungen des zeitlichen und räumlichen Umfeldes anzupassen, wobei diese Bedingungen häufig ineinandergreifen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung definiert den Begriff der crossmedialen Lernumgebung, erläutert die persönliche Motivation der Autorin und legt den Rahmen sowie die methodische Vorgehensweise der Arbeit fest.

2 Untersuchung: Dieser Hauptteil beleuchtet die theoretischen Grundlagen (Kognitionspsychologie, Instruktionsdesign), diskutiert verschiedene Lerntheorien und stellt aktuelle Anwendungsbeispiele sowie die Ergebnisse von Studien und einer eigenen Umfrage unter Studierenden dar.

3. Fazit: Das Fazit fasst das Potenzial crossmedialer Lernumgebungen zusammen, identifiziert kritische Erfolgsfaktoren für die Implementierung und wagt einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Hochschullehre.

Schlüsselwörter

Crossmediale Lernumgebungen, Mediendidaktik, E-Learning, Instruktionsdesign, Blended Learning, Inverted Classroom, Hochschullehre, Digitale Transformation, Kognitionspsychologie, Selbstgesteuertes Lernen, Educational Technology, Lernmanagementsysteme, Studierendenperspektive, Digitale Kompetenz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Bachelorarbeit untersucht das Potenzial und die Anwendung crossmedialer Lernumgebungen im Kontext der modernen deutschen Hochschullehre.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf mediendidaktischen Grundlagen, verschiedenen digitalen Lernszenarien (z.B. Blended Learning) und der praktischen Implementierung digitaler Tools im Hochschulalltag.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage der Arbeit?

Das Ziel ist es, einen aktuellen Überblick über den Stand und die Möglichkeiten digitaler Lernumgebungen zu geben und aufzuzeigen, wie diese zur Verbesserung des Lernerfolgs beitragen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche zu didaktischen und psychologischen Grundlagen sowie einer empirischen Umfrage unter Studierenden zu deren Erfahrungen mit digitalen Lernmitteln.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Fundierung (Kognitionspsychologie, Lerntheorien), eine Bestandsaufnahme aktueller Anwendungsbeispiele an Hochschulen und eine Auswertung von Umfrageergebnissen zur Akzeptanz digitaler Lehre.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Crossmedialität, Hochschuldidaktik, E-Learning, Instruktionsdesign, Digitalisierung und Studierendenzentrierung.

Wie bewerten Studierende den Einsatz digitaler Lehrmethoden laut der Umfrage?

Die Umfrage zeigt eine grundsätzlich positive Haltung der Studierenden gegenüber digitalen Angeboten, wobei der Wunsch nach didaktisch durchdachten Konzepten und einer besseren Abstimmung untereinander im Vordergrund steht.

Welche Rolle spielen Lernmanagementsysteme (LMS) laut der Untersuchung?

LMS werden als essenzielle Organisationsplattformen beschrieben, deren Erfolg stark von der Qualität der angebotenen Lernmaterialien und der mediendidaktischen Kompetenz der Lehrenden abhängt.

Final del extracto de 104 páginas  - subir

Detalles

Título
Eine Untersuchung zum Potenzial crossmedialer Lernumgebungen
Universidad
University of Applied Sciences North Hesse; Bad Sooden-Allendorf  (Grafik-Design)
Autor
Elke Siebert (Autor)
Año de publicación
2020
Páginas
104
No. de catálogo
V973916
ISBN (Ebook)
9783346332011
Idioma
Alemán
Etiqueta
E-Learning Digitalisierung Hochschule Grafik-Design Crossmediale Lernumgebungen
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Elke Siebert (Autor), 2020, Eine Untersuchung zum Potenzial crossmedialer Lernumgebungen, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/973916
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