Die anonymisierten Bewerbungsverfahren basieren auf der Idee, dass die Anonymisierung von Bewerbungen dazu beitragen kann, Diskriminierung und Vorurteile zu reduzieren. Dies kann durch die Verwendung von standardisierten Bewerbungsformularen und die Entfernung von persönlichen Informationen wie Namen, Alter und Adresse erreicht werden. Eine zentrale Frage in der Forschung ist, ob anonymisierte Bewerbungsverfahren tatsächlich zu einer Erhöhung der Chancengleichheit führen können. Die Diskussion um anonymisierte Bewerbungsverfahren ist eng mit der Debatte um Diversity und Inklusion in Unternehmen und Organisationen verbunden. Es wird argumentiert, dass anonymisierte Bewerbungsverfahren dazu beitragen können, die Vielfalt in der Belegschaft zu erhöhen und Diskriminierung zu reduzieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu anonymisierten Bewerbungsverfahren als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.