Zentrale Theorien und Modelle des Anti-Aggressionstrainings basieren auf der Annahme, dass aggressive Verhaltensweisen erlernt werden können und durch gezielte Interventionen verändert werden können. Ein wichtiger Aspekt ist die Förderung von Empathie und Selbstkontrolle, um aggressive Impulse zu regulieren. Die historische Entwicklung des Anti-Aggressionstrainings ist eng mit der Entwicklung der Sozialpädagogik und der Pädagogik verbunden. Heute ist es ein wichtiger Bestandteil vieler Präventionsprogramme und wird in verschiedenen Kontexten, wie Schulen, Jugendhilfe und Gemeinwesenarbeit, eingesetzt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.