Die Theorie der Bipolarität wurde in den 1950er und 1960er Jahren entwickelt, um die neue Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg zu beschreiben. Sie basiert auf der Annahme, dass zwei starke Mächte die internationale Politik dominieren und dass ihre Beziehung die globale Sicherheit und Stabilität bestimmt. Die Bipolarität hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, insbesondere mit dem Ende des Kalten Krieges und dem Aufstieg neuer Mächte wie China. Heute wird der Begriff auch in anderen Kontexten verwendet, um die Beziehungen zwischen anderen Staaten oder Akteuren zu beschreiben. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.