Die Theorie der Checks and Balances geht auf die Idee der Gewaltenteilung zurück, die von Montesquieu und John Locke entwickelt wurde. Sie sah vor, dass die Legislative, Exekutive und Judikative als eigenständige Gewalten fungieren und sich gegenseitig kontrollieren sollten. In der Praxis hat sich dieses System in verschiedenen Ländern unterschiedlich entwickelt. In der Forschung gibt es Debatten über die Effektivität und die Grenzen des Systems der Checks and Balances. Einige Kritiker argumentieren, dass es zu einer Blockade der politischen Entscheidungsfindung führen kann, während andere betonen, dass es ein unverzichtbares Instrument zur Sicherung der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit ist. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.