Die Écriture inclusive beruht auf der Idee, dass die Sprache nicht neutral ist, sondern soziale und kulturelle Normen widerspiegelt. Durch die Verwendung inklusiver Sprachformen soll die Sichtbarkeit und Anerkennung von Frauen und nicht-binären Personen in der Gesellschaft gefördert werden. Die Diskussion um die Écriture inclusive ist eng mit der feministischen Linguistik und der Frage nach der Rolle der Sprache in der Gesellschaft verbunden. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.