Die Geschichte des Eremitentums reicht bis in die Antike zurück, wo sich Menschen in die Wüste zurückzogen, um ein Leben in Askese und Meditation zu führen. Im Mittelalter entwickelten sich Klöster und Kartausen, in denen Mönche und Nonnen ein Leben in Abgeschiedenheit und Gebet führten. Die Figur des Eremiten hat auch in der Literatur und Kunst eine wichtige Rolle gespielt, oft als Symbol für die Suche nach spiritueller Erleuchtung und Selbstfindung. In der wissenschaftlichen Forschung werden verschiedene Aspekte des Eremitentums untersucht, wie zum Beispiel die historische Entwicklung des Eremitentums, die sozialen und kulturellen Bedingungen, die zum Eremitentum geführt haben, und die psychologischen und philosophischen Aspekte der Abgeschiedenheit. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.