Die gate-control-theory wurde in den 1960er Jahren entwickelt und hat seitdem die Schmerzforschung maßgeblich beeinflusst. Sie besagt, dass bestimmte Nervenfasern im Rückenmark die Weiterleitung von Schmerzsignalen an das Gehirn kontrollieren können. Dieses Konzept hat zu neuen Ansätzen in der Schmerztherapie geführt, wie zum Beispiel der Verwendung von physiotherapeutischen Methoden zur Aktivierung dieser Kontrollmechanismen. Die gate-control-theory ist eng mit anderen Konzepten wie der Neuroplastizität und der Schmerzmodulation verbunden. Sie hat auch Anwendungsfelder in der Behandlung von verschiedenen Schmerzsyndromen, wie zum Beispiel dem chronischen Rückenschmerz. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur gate-control-theory als PDF und eBook, sowie viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.