Die invisible hand ist eng mit dem Laissez-faire-Prinzip verbunden, das eine minimale staatliche Intervention in wirtschaftliche Angelegenheiten fordert. Im Laufe der Geschichte haben verschiedene Ökonomen und Denker, wie Adam Smith und John Maynard Keynes, dieses Konzept weiterentwickelt und kritisiert. Die Diskussion um die invisible hand berührt auch Fragen der Wirtschaftspolitik, der Globalisierung und der sozialen Gerechtigkeit. Um diese Themen zu vertiefen, findest du bei GRIN eine Auswahl an wissenschaftlichen Arbeiten als PDF und eBook, viele auch im Print-on-Demand-Verfahren.