Der Konnektivismus basiert auf der Annahme, dass Lernen ein sozialer Prozess ist, der durch die Interaktion zwischen Individuen und ihrer Umwelt ermöglicht wird. Im Zentrum des Konnektivismus steht die Idee, dass Wissen nicht als festes, statisches Konstrukt verstanden werden kann, sondern vielmehr als dynamischer Prozess, der durch die Vernetzung von Informationen und die Bildung von Beziehungen zwischen ihnen entsteht. Eine zentrale Frage in der Forschung zum Konnektivismus ist, wie Lernprozesse in verschiedenen Kontexten, wie z.B. in der schulischen oder beruflichen Bildung, unterstützt und gefördert werden können. Hierbei spielen auch die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von digitalen Medien und Technologien eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Konnektivismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.