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Wissenschaftliche Texte zu  Medienagenda

Die Medienagenda bezeichnet die Selektion und Gewichtung von Themen in den Medien. Sie wird in der Kommunikationswissenschaft und der Politikwissenschaft diskutiert, um die Rolle der Medien in der politischen Meinungsbildung zu verstehen. Der Begriff bezieht sich auf die Art und Weise, wie Medien bestimmte Themen priorisieren und andere vernachlässigen. Dies kann die öffentliche Wahrnehmung von politischen Ereignissen und Akteuren beeinflussen.

3  Veröffentlichungen
  • Politische Agenda im Agenda-Setting-Prozess der Medien. Politische Einflussnahme auf die Medienagenda in autoritären und totalitären Mediensystemen
    Titel: Politische Agenda im Agenda-Setting-Prozess der Medien. Politische Einflussnahme auf die Medienagenda in autoritären und totalitären Mediensystemen
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2020 27 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 947611
    Preis: US$ 18,99
  • Thematisierungseffekte im Vorfeld der Bundespräsidentenwahl 2010
    Zwischen vermeintlichem „Gauck-Hype und „Gauck-Euphorie“
    Titel: Thematisierungseffekte im Vorfeld der Bundespräsidentenwahl 2010
    Autor:in: Christian Rell (Autor:in), Thai Son Ngo (Autor:in), Martin Osterloh (Autor:in), Christian Soyke (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 126 Seiten , Note: 2,0
    Katalognummer: 190382
    Preis: US$ 42,99
  • Wahlkampfkommunikation und Agenda-Setting
    Eine Analyse zum Bundestagswahlkampf 2009
    Titel: Wahlkampfkommunikation und Agenda-Setting
    Autor:in: M.A. Franziska Ehring (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation
    Kategorie: Magisterarbeit , 2010 144 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 206851
    Preis: US$ 42,99

Die Medienagenda ist ein wichtiger Faktor in der politischen Kommunikation, da sie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf bestimmte Themen lenkt. Zentrale Theorien in diesem Kontext sind das Agenda-Setting und die Framing-Theorie, die sich mit der Frage beschäftigen, wie Medien die Wahrnehmung von Realität beeinflussen. Die Diskussion um die Medienagenda ist eng mit der Frage nach der Rolle der Medien in der Demokratie verbunden. Während einige Forscher argumentieren, dass Medien eine wichtige Funktion bei der Kontrolle der Mächtigen haben, sehen andere in ihnen eine Gefahr für die Meinungsfreiheit und die Vielfalt der öffentlichen Diskussion. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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