Die personenzentrierte Gesprächsführung basiert auf der Annahme, dass der Klient die Fähigkeit besitzt, sich selbst zu helfen und zu heilen, wenn er eine unterstützende und nicht-direktive Umgebung erfährt. Dieser Ansatz unterscheidet sich von anderen therapeutischen Ansätzen, die oft direktiv und autoritär sind. Die personenzentrierte Gesprächsführung wird in verschiedenen Kontexten eingesetzt, wie z.B. in der Psychotherapie, im Coaching und in der Sozialarbeit. Die personenzentrierte Gesprächsführung ist eng mit der humanistischen Psychologie verbunden, die sich auf die Förderung von Selbstaktualisierung und Selbstverwirklichung konzentriert. Zu den zentralen Konzepten dieser Theorie gehören die Bedeutung von Empathie, Kongruenz und Unbedingter Positiver Bezugsnahme. Wenn du mehr über die personenzentrierte Gesprächsführung erfahren möchtest, lies die entsprechenden wissenschaftlichen Arbeiten als PDF oder eBook bei GRIN, viele davon sind auch im Print-on-Demand-Verfahren erhältlich.