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Wissenschaftliche Texte zu  Werterziehung

Der Begriff der Werterziehung beschreibt den pädagogischen Prozess, durch den Individuen lernen, moralische Werte zu erkennen, zu verinnerlichen und in ihrem Handeln umzusetzen. Er ist ein zentrales Forschungsfeld der Erziehungswissenschaften sowie der Sozialpsychologie. Dabei geht es primär um die Vermittlung von Normen, ethischen Prinzipien und gesellschaftlicher Orientierung innerhalb verschiedener Lebensbereiche.

3  Veröffentlichungen
  • Der Wertewandel von 1950 bis heute - Begriffsdefinition und Problematik der Werterziehung
    Titel: Der Wertewandel von 1950 bis heute - Begriffsdefinition und Problematik der Werterziehung
    Autor:in: Sabine Heil (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Geschichte der Pädagogik
    Kategorie: Seminararbeit , 2002 19 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 32239
    Preis: US$ 15,99
  • Einführung in die Pfadfinderpädagogik
    Ein Handbuch für Leiterinnen und Leiter
    Titel: Einführung in die Pfadfinderpädagogik
    Autor:in: Dr. phil. Hans E. Gerr (Autor:in)
    Fach: Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
    Kategorie: Fachbuch , 2009 131 Seiten
    Katalognummer: 111713
    Preis: US$ 14,99
  • Pädagogische Herausforderungen im Umgang mit rechtsextremen Jugendlichen
    Werterziehungsprogramm „Hands Across the Campus“
    Titel: Pädagogische Herausforderungen im  Umgang mit rechtsextremen Jugendlichen
    Autor:in: Henriette Kolbe (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Sonstiges
    Kategorie: Hausarbeit , 2014 16 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 288124
    Preis: US$ 16,99

Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Werterziehung befasst sich intensiv mit der Frage, wie gesellschaftlicher Konsens und individuelle Moralentwicklung miteinander korrespondieren. In der Forschung werden verschiedene Ansätze diskutiert, die von der Vermittlung tradierter Werte bis hin zu einem konstruktivistischen Verständnis von Moral reichen. Ein wesentlicher Diskussionspunkt ist der Umgang mit dem gesellschaftlichen Wertewandel, der die Frage aufwirft, inwieweit pädagogische Institutionen als Stabilisatoren oder als Motoren für sozialen Wandel fungieren. Dabei stehen oft die Spannung zwischen individueller Autonomie und kollektiver Verpflichtung im Zentrum der theoretischen Debatten. Neben der rein theoretischen Fundierung spielen methodische Fragen eine entscheidende Rolle, etwa wie die Wirksamkeit von Programmen zur Prävention von Extremismus oder die Rolle informeller Bildung in Jugendbewegungen untersucht werden können. Die Disziplin verknüpft dabei ethische Theorien mit empirischen Erkenntnissen über die Sozialisation in unterschiedlichen Lebensphasen. Auch die Rolle der Familie, der Schule und digitaler Medienräume wird als relevante Einflussquelle auf die Wertebildung analysiert. Du findest zu diesem Themenkomplex wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN als PDF und eBook, viele davon auch als Print-on-Demand.

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