Das Westminstermodell ist geprägt von einer starken Exekutive und einem System der parlamentarischen Verantwortlichkeit, in dem die Regierung dem Parlament gegenüber verantwortlich ist. Eine zentrale Frage in der Forschung zu diesem Modell ist, wie es mit den Prinzipien der Volkssouveränität und der Repräsentation der Bürger vereinbar ist. Historisch gesehen hat sich das Westminstermodell im Laufe der Zeit weiterentwickelt, insbesondere durch die Einführung von Reformen, die darauf abzielen, die Macht der Exekutive zu begrenzen und die Rechte des Parlaments zu stärken. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder umfassen die vergleichende Politikwissenschaft und die Analyse von Regierungssystemen in verschiedenen Ländern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Westminstermodell als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.