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Wissenschaftliche Texte zu  Willke

Der Begriff Willke bezieht sich auf den deutschen Soziologen Helmut Willke, der für seine Arbeiten zum Wissensansatz und zum Supervisionsstaat bekannt ist. Seine Theorien werden vor allem in der Soziologie und der Verwaltungswissenschaft diskutiert. Der Wissensansatz von Willke ist ein wichtiger Teil seiner Arbeit und wird oft kritisch reflektiert. In diesem Kontext ist Willke ein Schlüsselbegriff für die Analyse von Wissensgesellschaft und -organisation.

2  Veröffentlichungen
  • Der Wissensansatz von Helmut Willke - Beschreibung, Reflexion und Kritik
    Titel: Der Wissensansatz von Helmut Willke - Beschreibung, Reflexion und Kritik
    Autor:in: Sebastian Peltret (Autor:in)
    Fach: Pädagogik - Wissenschaftstheorie, Anthropologie
    Kategorie: Seminararbeit , 2007 13 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 81031
    Preis: US$ 15,99
  • Wissensarbeit und Innovation
    Darstellung der zentralen Thesen von Helmut Willke zur Wissensgesellschaft
    Titel: Wissensarbeit und Innovation
    Autor:in: Nikolai Schön (Autor:in)
    Fach: Soziologie - Arbeit, Ausbildung, Organisation
    Kategorie: Essay , 2007 10 Seiten , Note: 1,3
    Katalognummer: 164268
    Preis: US$ 6,99

Die Theorien von Helmut Willke haben in den Sozialwissenschaften eine wichtige Rolle gespielt, insbesondere seine Arbeiten zum Supervisionsstaat, der als eine Form der Gesellschaft beschrieben wird, in der die Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung durch den Staat eine zentrale Rolle spielt. Die Diskussionen um Willkes Wissensansatz und seine Theorien zum Supervisionsstaat sind eng mit den Arbeiten von Niklas Luhmann verbunden, der ebenfalls ein wichtiger Vertreter der Systemtheorie ist. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Willke als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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