Zentrale Theorien und Modelle der Wohlfahrtsmessung umfassen unter anderem die Theorie des Homo oeconomicus, die Grenznutzenlehre und das Konzept des Bruttoinlandsprodukts. Diese Ansätze werden jedoch auch kritisch diskutiert, da sie die Komplexität von Wohlstand und Lebensqualität nicht vollständig erfassen können. Die Wohlfahrtsmessung hat sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und bezieht heute auch nicht-materielle Aspekte wie Umweltqualität, Gesundheit und soziale Gerechtigkeit ein. Angrenzende Begriffe und Anwendungsfelder sind unter anderem die Kosten-Nutzen-Analyse, die Nutzwerttheorie und die Bewertung von öffentlichen Gütern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Wohlfahrtsmessung als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.