Cybermobbing. Ein Projekttag am Gymnasium


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Was ist Cybermobbing?
1.2 Welche Rolle spielt die Schule? Warum ist es notwendig, dieses Thema in der Lehramtsausbildung zu behandeln?

2. Hintergrund des Seminars
2.1 Ziele des Seminars
2.2 Welche Inhalte wurden vorbereitend vermittelt?

3. Konzeption des Projekttages
3.1 Welche Überlegungen standen bei der Planung des Projekttages im Mittelpunkt?
3.2 Welche Quellen/Materialien wurden herangezogen? Nach welchen Kriterien wurden Übungen/Arbeitsaufgaben ausgewählt und/oder adaptiert?
3.3 Welche Probleme/Hindernisse mussten bei der Planung überwunden werden?

4. Organisation des Projekttages im Vorfeld

5. Durchführung des Projekttages

6. Gesamtbewertung des Projekttages

7. Resümee

8. Literaturverzeichnis

9. Anhang

1. Theoretische Einführung

1.1 Was ist Cybermobbing?

Der Begriff „Cybermobbing“ setzt sich zusammen aus den Komponenten „Cyber“ und „Mobbing“. Um Cybermobbing daher hinreichend definieren zu können, müssen beide Komponenten erläutert und zusammengeführt werden, damit sie eine gemeinsame, umfassende Definition dieses modernen Phänomens schaffen können. Die sprachliche Basis für das Wort Cybermobbing, hier durch das Wort „Mobbing“ dargestellt, bietet dabei auch die Basis für das Cybermobbing an sich.

Mobbing ist der gezielte Angriff auf eine andere, meist schwächere Person mit der Absicht, diese auf aggressive Weise zu schädigen (Vgl. Katzer 2014, S.58). Dabei agiert zunächst ein Einzeltäter gegen ein Opfer, später ein ganzer Verband an Mittätern. Beteiligt sind dabei aber nicht nur die Täter, sondern ebenso die Beobachter, die sich dabei in eine passive oder aktive Rolle begeben können. Die beständigen Angriffe auf das Opfer seitens der Täter haben das Ziel, eben dieses öffentlich bloßzustellen und gesellschaftlich zu isolieren. Das Mobbing kann überall dort auftreten, wo sich das Opfer in den sozialen Raum begibt. Dies können Orte sein wie der eigene Arbeitsplatz, der Schulhof und die Klasse oder sogar der Sportverein. Das wiederum impliziert auch, dass Täter und Opfer sich persönlich kennen. Demnach gibt es für das „klassische“ Mobbing keinen speziellen Entstehungsraum, sondern eine unlimitierte Möglichkeit sich zu entwickeln.

Mit dem Zusatz der Komponente „Cyber“ werden die Möglichkeiten des „klassischen“ Mobbings noch erweitert: Wo die Mobbing-Attacken in der Regel stoppen - im eigenen zu Hause zum Beispiel - greift das Cybermobbing weiter. Während man den Angriffen sonst nur unmittelbar face-to-face entgegensah, ist dies durch die neuen Kommunikationsmedien nicht mehr notwendig. Das „klassische“ Mobbing ist räumlich und zeitlich begrenzt. Durch die ständige Verbindung mit der virtuellen Welt hingegen - durch Smartphone, Tablet, Computer o.ä. - besteht auch ein ständiger Kontakt zu den, in vielen Fällen auch fremden Tätern und die Zuschauer vermehren sich nur noch (Vgl. Tokunaga 2013). Besonders soziale Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. bieten dabei einen großen Nährboden für Mobbing-Attacken und werden schnell zum Schauplatz wiederholter Angriffe. Demnach sind die Möglichkeiten des Cybermobbings weder an zeitliche, noch an räumliche Begrenzungen gebunden. Besonders gefährlich ist zudem, dass TäterInnen anonymisiert vorgehen, wie zum Beispiel durch die Verwendung von Nicknames und falscher Namen und so die Hemmschwelle sinkt (Vgl. Pieschl und Porsch 2014, S.133-137). So ist es weiterhin auch möglich, das Opfer selbst nach Maßnahmen wie einem Wohnortwechsel, der im „klassischen“ Fall weiteren Attacken entgegengewirkt hätte, weiter anzugreifen und Schaden anzurichten. Weiterhin bleibt die ganze Historie der Mobbing-Attacken im Netz auch unwiderruflich verfügbar und bietet damit erneut Anlass für folgende Angriffe (Quelle: www.klicksafe.de).

Die Motive der Täter können dabei ganz unterschiedlich sein: Cybermobbing kann ausgelöst werden, wenn der Täter Anerkennung sucht oder seine persönliche Abneigung gegenüber einer Person ausdrücken will. Auch, wenn Täter und Opfer in Wettbewerb zueinander stehen, wird oft durch persönliche Angriffe versucht, sich einen Vorteil zu verschaffen, was ebenso zu Mobbing-Attacken führen kann. Dem Mobbing muss aber nicht immer eine feindliche Absicht zu Grunde liegen: Es kann auch geschehen, dass ein Täter einfach Langeweile verspürt, die er auf diese Weise zu bekämpfen versucht. Eine unglückliche Verkettung von Ereignissen führt dann zur sozialen Isolation eines Opfers. Mobbing kann also diverse Auslöser und Motive haben, die nicht immer mit dem Handeln und Auftreten einer Person zusammenhängen müssen. Fest steht aber, dass der Täter sein Handeln anders wahrnimmt und seine eigenen Angriffe oft nicht als solche realisiert (Vgl. Pfetsch, Mohr und Ittel 2012, S.5f). Besonders der Zugriff auf virtuelle Medien erleichtert dabei den Einstieg zu ersten Attacken und entfremdet die Situation gegenüber dem Täter. Er sieht keine unmittelbare Reaktion mehr auf sein Handeln und erfährt nicht, welche unmittelbaren Folgen dies auf das Mobbing-Opfer hat. Somit ist er emotional distanziert von diesem Geschehen und vermutlich eher dazu geneigt, seine Mobbing-Attacken fortzuführen.

1.2 Welche Rolle spielt die Schule? Warum ist es notwendig, dieses Thema in der Lehramtsausbildung zu behandeln?

Auf dem Schulhof kommen verschiedenste Individuen zusammen, die auf Grund ihrer diversen einzigartigen Persönlichkeiten auch leicht aneinander geraten können. Damit ist die Schule ein potenzieller Ort von Mobbing-Attacken und bringt sowohl Opfer und Täter als auch Helfer und Beobachter an einem Platz zusammen. Da SchülerInnen auch mittlerweile immer früher mit den neuen Medien in Kontakt kommen, beginnt Cybermobbing viel früher als noch vor einigen Jahren. Daher ist gerade die Schule gut dazu geeignet, die SchülerInnen über die korrekte Nutzung digitaler und elektronischer Medien aufzuklären und dabei Präventions- und Interventionsmaßnahmen gegen Cybermobbing zu ergreifen.

Auch die Lehrkräfte selbst haben weiterhin die Möglichkeit, Mobbing frühzeitig zu erkennen und dagegen vorzugehen, da sie eng mit einzelnen Klassen zusammenarbeiten und so nicht nur schneller reagieren können, sondern im Idealfall auch einen Ansprechpartner für die SchülerInnen darstellen. Daher ist es wichtig, dass schon in der Lehramtsausbildung eine Sensibilisierung für dieses Thema erfolgt, die gleichermaßen über Cybermobbing aufklärt und auch Handlungswege für den Ernstfall aufzeigt und die zukünftigen Lehrkräfte auf diese Art der Nutzung der neuen Medien aufmerksam macht. Es ist also ebenso wichtig, dass sich LehrerInnen hinsichtlich der neuen Medien auskennen und ihr Wissen darüber stetig aktualisieren. Weil die Welt der Medien beständig wächst und immer neue Möglichkeiten bietet, ist es von Vorteil, wenn Lehrkräfte sich so früh wie möglich in ihrer Ausbildung mit diesem Thema auseinandersetzen um professionell handeln zu können. Eine Cybermobbingstudie aus dem Jahr 2005 beweist, dass allein schon 42% der befragten Jugendlichen das Phänomen des Cybermobbings erlebt haben. Ein Viertel der 1700 Befragen aus NRW im Alter von 10-19 Jahren geben an, einmal Opfer von Verleumdung, Gerüchten oder Lügen gewesen zu sein und ganze 5% wurden sogar schon mehrfach in einem Monat oder sogar täglich bedroht und erpresst (Vgl. Katzer 2014). Obwohl sich die Studie zwar nur auf Cybermobbing in Internetchatrooms bezieht, ist sie doch repräsentativ für den Trend, der sich durch sie abzeichnet. Durch die Studie wurde, wie oben bereits erwähnt, bestätigt, dass Cybermobbing unabhängig vom Alter oder auch der Schulform ist (Vgl. ebd., S.68). Daher ist es wichtig, auch schon in der Lehramtsausbildung auf das Phänomen des Cybermobbings aufmerksam zu machen, um LehrerInnen auf diese Situation hinreichend vorzubereiten, damit sie so schnell und so gut wie möglich agieren können.

2. Hintergrund des Seminars

2.1 Ziele des Seminars

Das Seminar „Neue Medien - Lehrer in der digitalen Welt“ diente als Verknüpfung von technischer Medienkompetenz durch die Verwendung von iPads im Unterricht und einem medienpädagogischen Thema - Cybermobbing. Das Thema „Cybermobbing“ eignet sich besonders für das Seminar, weil es ein gegenwärtiges Phänomen ist und es sich sowohl im erzieherischen Aspekt für die SchülerInnen, die im Rahmen des Projekttages damit konfrontiert wurden, als auch für die Studierenden des Lehramts sinnvoll auszeichnet. Außerdem schult es durch den Projekttag den Umgang der Studierenden mit SchülerInnen, sowie mit den im Unterricht immer populärer werdenden neuen Medien und ermöglicht gleichzeitig die Verwendung der im Seminar erworbenen Kenntnisse im Schulalltag.

Ziel des Seminars war dabei, die Studierenden hinsichtlich der Theorie von Mobbing und Cybermobbing aufzuklären und zu sensibilisieren und das neu erworbene Wissen auf Bereiche ihres zukünftigen Berufes anzuwenden. Dazu wurde mit Hilfe des theoretischen Wissens und der zur Verfügung gestellten Materialien über Cybermobbing ein Projekttag an einem Aachener Gymnasium vorbereitet und organisiert, der schließlich von den Studierenden selbst auch durchgeführt wurde. Den Studierenden sollte damit bewusst gemacht werden, wie aktuell und wichtig die Aufklärung über Cybermobbing an den Schulen ist und wie sie ihr Wissen an SchülerInnen weitergeben können, um präventiv gegen Mobbing-Attacken vorzugehen.

2.2 Welche Inhalte wurden vorbereitet vermittelt?

Die Studierenden erhielten zunächst eine Einführung zum Thema „Cybermobbing“. Zu Beginn des Semesters differenzierten wir Cybermobbing von Mobbing und stellten einige Unterschiede fest. Wie oben bereits erwähnt, handelt es sich beim Mobbing darum, eine „schwächere“ Person über einen langen Zeitraum systematisch zugrunde zu richten und zu zerstören (Vgl. Scheithauer/ Hayer 2007). Die Angriffe finden vornehmlich verbal aber auch körperlich statt und begrenzen sich auf einen konkreten sozialen Raum. Cybermobbing hingegen ist die Übermittlung feindseliger und aggressiver Botschaften mit Schädigungsabsicht mit Hilfe der Nutzung von elektronischen und digitalen Medien (Vgl. Tokunga 2013) und ist dabei sowohl zeitlich als auch räumlich allgegenwärtig.

Ebenso wurde aufgezeigt, dass durch soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter etc. immer mehr Plattformen entstehen, in denen Cybermobbing täglich stattfindet. Den Tätern werden damit immer weitere Möglichkeiten geboten, gegen ein Opfer vorzugehen und es wird durch das Darbieten verschiedenster, privater Informationen immer mehr Anlass gegeben, damit fortzufahren. Besonders durch die große Reichweite des Internets ist Mobbing nicht mehr ortsgebunden und kann jede Person betreffen. Opfer und Täter sind unabhängig vom Alter, der sozialen Schicht, der Herkunft etc. überall zu finden, was die Gefahr, die von Cybermobbing ausgeht, nur noch vergrößert. Dementsprechend wurden auch die Folgen von Cybermobbing aufgeführt. Für das Opfer kann es durch die Angriffe zu Traumatisierung, psychologischer und physischer Belastung, wie zum Beispiel Wut, Frustration oder Ängstigung, zu Depressionen oder sogar zum Suizidversuch (Bullycide) kommen. Für die Täter hingegen kann Cybermobbing ernste rechtliche Konsequenzen tragen. Je nach individuellem Fall werden dabei Verstöße gegen Persönlichkeitsrechte, die Vertraulichkeit des Wortes sowie des höchstpersönlichen Lebensbereiches, Kunstuhreberrechte, das Verbreiten und Besitzen von Filmsequenzen oder Bildern mit strafrechtlich relevantem Hintergrund, die Anwendung von Gewalt mit dem Ziel der Verbreitung und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung begangen, die ab einem Alter von 14 Jahren strafrechtlich verfolgt werden können.

Um als Lehrkraft in diesen Prozess schon präventiv eingreifen zu können, wurden auch Interventionsmaßnahmen vermittelt. Es wurde betont, dass die Lehrkraft besonders wachsam gegenüber der Handlungen in einer Klasse oder in einer Schule agieren soll, um so schon erste Anzeichen bemerken und mit Gesprächen identifizieren zu können. So kann schon früh in den Prozess des Mobbings eingegriffen und weitere Maßnahmen, wie der Einbezug von Freunden oder Eltern, eingeleitet werden. Im Falle eines bereits bestehenden Mobbings hat die Lehrkraft mehrere Wege um zu intervenieren: In jedem Fall muss dem Opfer Hilfe geleistet werden. Dabei sollen schädliche Kontakte eingeschränkt werden und auch außenstehende Hilfsorganisationen wenn nötig mit eingeschaltet werden, die den Fall unterstützen können. Auch Aufklärungen über Privatsphäre im Netz, die richtige Verwendung von sozialen Netzwerken oder Smartphones und rechtliche Konsequenzen können dazu beitragen, das Mobbing einzugrenzen oder sogar zu stoppen. Wichtig ist auch, dass die Lehrkraft mit allen Instanzen Gespräche einleitet: Sowohl mit Schulleitung und Eltern, als auch mit Tätern und Opfer, um dabei Regeln für den Klassenverband oder sogar rechtliche Schritte zu realisieren. Auch das Internet bietet dazu zahlreiche Hilfestellungen und Anlaufstellen (Vgl. www.klicksafe.de), auf die sich eine Lehrkraft beziehen oder die sie sogar aufsuchen und nach Rat fragen kann.

3. Konzeption des Projekttages

3.1 Welche Überlegungen standen bei der Planung des Projekttages im Mittelpunkt?

Unsere Gruppe fand sich an einem Blocktermin zusammen, um über die Inhalte und Vorgehensweisen des Projekttages zu sprechen und einen Ablaufplan zu erstellen. Zunächst diskutierten wir darüber, welchen Fokus der Projekttag abseits vom übergreifenden Thema Cybermobbing haben soll. Wir entschieden uns dafür, besonders die Folgen für das Mobbing- Opfer hervorzuheben, gleichzeitig aber auch die anderen Rollen bei einem Mobbing-Fall kritisch zu beleuchten. Die SchülerInnen sollten nicht nur nachvollziehen können, welche Folgen das Mobbing für eine Person haben kann, sondern auch verstehen, wie es überhaupt dazu kommen kann. Dazu wählten wir passende Übungen aus.

Wir entschieden uns für einen abwechslungsreichen Mix aus bewegungsreichen Übungen, die die SchülerInnen aktiv und physisch in das Thema einbinden sollten und aus ruhigen, diskussionsreichen Arbeitsaufträgen, die die Kinder auch kognitiv fordern sollten. Dazu mussten die zu stellenden Fragen und Materialien an die Klasse und ihr Alter angepasst werden. Dadurch, dass in dieser speziellen Klasse bereits ein Mobbing-Fall vorherrschend war, einigten wir uns darauf, die Inhalte besonders sensibel zu präsentieren, um etwaige Folgen zu vermeiden.

3.2 Welche Quellen/Materialien wurden herangezogen? Nach welchen Kriterien wurden Übungen/Arbeitsaufgaben ausgewählt und/oder adaptiert?

Wir wählten vorwiegend Übungen aus der aus dem Seminar zur Verfügung gestellten Materialsammlung aus, die wir mit unseren eigenen Ideen versahen. So entschieden wir uns für ein bewegungsreiches Aufwärmspiel, in dem wir den SchülerInnen diverse Fragen zu ihrer Nutzung von Internet, Smartphone, sozialen Netzwerken usw. stellten. Zweck dieser Übung war eine erste leichte Berührung mit dem Thema und eine Auflockerung der Arbeitsatmosphäre (Vgl. Hoffmann et al. 2001, S.37). Danach erarbeiteten wir mit den SchülerInnen gemeinsam ein Arbeitsblatt zu verschiedenen Mobbing-Fällen (Vgl. Schüler-VZ Lehrmaterialien) und diskutierten mit ihnen über die Motive dessen, um eine Grundlage für das weitere Arbeiten zu schaffen. Dazu zogen wir besonders die Materialien des Seminars und auch die Übung „Übung 07: Kennzeichen, Gründe und Folgen von Cybermobbing“ (Quelle: www.klicksafe.de) zu Rate. Das darauf folgende Balastspiel sollte den SchülerInnen verdeutlichen, welche Last ein Mobbing-Opfer mit sich trägt und wie sich die Belastung, die von Cybermobbing ausgeht, am eigenen Leib anfühlt (Vgl. Pieschl/ Porsch 2012, S.69). Die verwendeten Fallbeispiele wählten wir angepasst an die Mediennutzung der SchülerInnen und ihr Alter. Diese Übung stellte die Verbindung zwischen dem theoretischen Teil über Cybermobbing zum kognitiv-emotionalen Teil des Projekttages dar. Um die SchülerInnen weiter hinsichtlich der schwerwiegenden Folgen von Mobbing zu sensibilisieren und die möglichen Konsequenzen zu konkretisieren, stellten wir ihnen das Beispielvideo „Let’s fight it together“ (Quelle: www.klicksafe.de) vor. Dieses Video zeigt eben diese Effekte von Mobbing aus der Sicht des Opfers und sollte den SchülerInnen verdeutlichen, wie dies abseits der Theorie im realen Leben aussehen kann.

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Cybermobbing. Ein Projekttag am Gymnasium
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Hauptseminar: "Neue Medien - Lehrer in der digitalen Welt"
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V415448
ISBN (eBook)
9783668656543
ISBN (Buch)
9783668656550
Dateigröße
588 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mobbing, Cybermobbing, Lehrer, Schule
Arbeit zitieren
Vanessa Ortmann (Autor), 2016, Cybermobbing. Ein Projekttag am Gymnasium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/415448

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