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Trainingsplanung Kraftausdauertraining und Muskelaufbautraining

Kraftsteigerung, Erhöhung der Muskelmasse, Reduzierung des Blutdrucks

Title: Trainingsplanung Kraftausdauertraining und Muskelaufbautraining

Submitted Assignment , 2018 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Sport - Kinematics and Training Theory
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Diese Einsendeaufgabe aus dem Fachmodul "Trainingslehre 1" im Studiengang Gesundheitsmanagement umfasst ein Kraftausdauer- sowie Muskelaufbautraining für eine 29-Jährige Probandin mit den folgenden Trainingszielen: Regulierung der Rücken- und Nackenschmerzen, Muskelaufbau sowie Blutdrucksenkung.
Die Arbeit enthält u.a. folgende Inhalte: Diagnose; Zielsetzung/ Prognose; Trainingsplanung Makrozyklus; Trainingsplan Mesozyklus; Literaturrecherche: Effekte des Krafttrainings bei Rückenschmerzen sowie ein Literaturverzeichnis.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 DIAGNOSE

1.1 Allgemeine und biometrische Daten

1.1.1 Bewertung des biometrischen Parameters Blutdruck

1.1.2 Bewertung des allgemeinen Gesundheitszustandes

1.2 Krafttestung anhand des subjektiven Belastungsempfindens

1.2.1 Begründung des Testverfahrens im Hinblick auf den aktuellen Leistungs- und Gesundheitszustand der Testperson

1.2.2 Testablauf

1.2.3 Tabellarische Darstellung der Testsätze mit Testgewichten und Endergebnissen der ausgewählten Übungen

1.2.4 Schlussfolgerungen/Konsequenzen für die weitere Trainingsteuerung und -planung

2 ZIELSETZUNG/PROGNOSE

3 TRAININGSPLANUNG MAKROZYKLUS

3.1 Makrozyklusdarstellung

3.2 Begründung der Trainingsmethode

3.3 Begründung der Belastungsparameter

3.4 Begründung der Organisationsform

3.5 Begründung der Periodisierung

4 TRAININGSPLAN MESOZYKLUS

4.1 Mesozyklusdarstellung

4.2 Begründung des übergeordneten Konzeptes der Übungsauswahl

4.3 Begründung der Übungen

5 LITERATURRECHERCHE: EFFEKTE DES KRAFTTRAININGS BEI RÜCKENSCHMERZEN

5.1 Studie 1: Effekte des Krafttrainings bei Rückenschmerzen

5.2 Studie 2: Effekte des Krafttrainings bei Rückenschmerzen

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, einen systematischen, gesundheitsorientierten Trainingsplan für eine Kraftsport-Beginnerin zu erstellen, um spezifische orthopädische Beschwerden zu mindern und allgemeine Fitnessziele zu erreichen. Dabei steht die Forschungsfrage im Mittelpunkt, wie durch eine gezielte Belastungssteuerung und Übungsauswahl bei gleichzeitiger Berücksichtigung einer diagnostizierten arteriellen Hypertonie eine nachhaltige Leistungssteigerung und Schmerzreduktion realisiert werden kann.

  • Anamnese und individuelle Leistungsdiagnostik
  • Einsatz des subjektiven Belastungsempfindens zur Trainingssteuerung
  • Methodische Planung eines Makro- und Mesozyklus
  • Wissenschaftliche Fundierung durch Literaturrecherche zu Krafttraining bei Rückenschmerzen

Auszug aus dem Buch

1.2.2 Testablauf

Um die Krafttestung des „subjektiven Belastungsempfindens“ durchführen zu können, wurden als Erstes Übungen ausgewählt, die auch in ihren zukünftigen Trainingsplan integriert werden sollten. Auch die Wiederholungszahl des jeweiligen Satzes pro Übung muss nach dem entsprechenden krafttrainingsspezifischen Ziel angepasst werden. Diese hängt davon ab, was für ein Trainingsziel angestrebt wird. Da Frau B. zukünftig mit einem Kraft-Ausdauer Training starten wird, wird auch die Wiederholungszahl für das Testverfahren daraufhin angepasst (15 Wiederholungen).

Anschließend wurde der Kundin erklärt, warum es wichtig ist, sich vor der Testung aufzuwärmen. Nach Eifler (2017b, S. 53-54) trägt es dazu bei, dass sich die Körpertemperatur erhöht, das Herz-Kreislauf-System mobilisiert wird und es dient zur Verletzungsprophylaxe und psychischen Einstellung zum Training. Meine Kundin Frau B. fuhr zum Aufwärmen 10 Minuten auf dem Liegeergometer, da dies die Wirbelsäule nicht so beansprucht.

Danach folgte das spezielle Aufwärmen, um besonders die beteiligten Muskelgruppen und Gelenkstrukturen zu stimulieren und zu erwärmen, die im folgenden Test beteiligt werden. Hierzu wurde ein Vorbereitungssatz mit wenig Gewicht (50 % des Arbeitsgewichtes) mit je 10 Wiederholungen absolviert (Eifler, 2017b, S.255).

Erst danach konnte das Testverfahren des subjektiven Belastungsempfindens beginnen. Je Übung werden maximal drei Sätze absolviert, um eine Übermüdung der beanspruchten Muskelgruppe zu vermeiden. Das jeweilige Einstiegsgewicht für die Kundin wird vom Trainer/in im Voraus eingeschätzt. Dann versucht die Kundin die Übung mit 10 Wiederholungen auszuführen. Anhand der in Tabelle 4 dargestellten Skala, sollte die Kundin dann dem Trainer/in mitteilen, wie schwer sie die Durchführung der Übung empfand. Empfand sie die Übung als sehr leicht, wurde das Gewicht erhöht, empfand sie es als sehr schwer, wurde es für den nächsten Testdurchgang gesenkt. Das Endergebnis für die jeweilige Übung war erreicht, wenn die Kundin das Gewicht in die Stufe zwischen 3 und 5 einstufen konnte (zwischen mittel, mittel bis schwer und schwer).

Zusammenfassung der Kapitel

1 DIAGNOSE: In diesem Kapitel werden die persönlichen Daten, der gesundheitliche Status und die Belastungsfähigkeit einer Probandin mittels Anamnese und eines subjektiven Krafttestverfahrens detailliert ermittelt.

2 ZIELSETZUNG/PROGNOSE: Hier werden basierend auf den Kundenwünschen konkrete, zeitlich definierte Ziele zur Schmerzreduktion, zum Muskelaufbau und zur Blutdrucksenkung festgelegt.

3 TRAININGSPLANUNG MAKROZYKLUS: Dieses Kapitel erläutert die langfristige Periodisierung des Trainings unter Berücksichtigung von Trainingsmethodik, Belastungsparametern und Organisationsformen.

4 TRAININGSPLAN MESOZYKLUS: Hier findet die detaillierte Ausarbeitung des ersten Mesozyklus statt, inklusive der konkreten Übungsauswahl und deren fachlicher Begründung.

5 LITERATURRECHERCHE: EFFEKTE DES KRAFTTRAININGS BEI RÜCKENSCHMERTZEN: Der letzte Abschnitt präsentiert den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand anhand zweier Studien, die den positiven Einfluss von Krafttraining auf chronische Rückenschmerzen belegen.

Schlüsselwörter

Krafttraining, Trainingslehre, Gesundheitsmanagement, Rückenschmerzen, Blutdruck, Makrozyklus, Mesozyklus, Leistungsdiagnostik, subjektives Belastungsempfinden, RPE-Skala, Muskelaufbau, Kraft-Ausdauer, Trainingsplanung, Periodisierung, Anamnese

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen, gesundheitsorientierten Trainingsplans für eine Fitness-Beginnerin unter besonderer Berücksichtigung ihrer Rückenbeschwerden und arteriellen Hypertonie.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Leistungsdiagnostik, die methodische Trainingsplanung über verschiedene Mesozyklen sowie die wissenschaftliche Evidenz von Krafttraining bei Rückenschmerzen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Erstellung eines Trainingsplans, der sowohl die Schmerzreduktion als auch eine Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands durch Krafttraining wissenschaftlich fundiert und praktisch umsetzbar macht.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine lineare Blockperiodisierung verwendet, wobei die Belastungssteuerung durch eine RPE-Skala für das subjektive Belastungsempfinden ergänzt wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil deckt die Diagnose, die Zielsetzung, die langfristige Trainingsplanung (Makrozyklus) sowie die detaillierte Planung des ersten Mesozyklus inklusive Begründung der Übungsauswahl ab.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Krafttraining, Rückenschmerzen, arterielle Hypertonie, Trainingssteuerung und Periodisierung definiert.

Warum wurde gerade die RPE-Skala für die Testung gewählt?

Die Wahl fiel auf das subjektive Belastungsempfinden, da die Kundin Anfängerin ist und die Methode ohne das Risiko einer maximalen Ausbelastung auskommt, was aufgrund ihres Blutdrucks und der Rückenprobleme medizinisch sicherer ist.

Wie beeinflusst die arterielle Hypertonie die Trainingsplanung?

Aufgrund des Bluthochdrucks der Stufe 1 wird ein Training mit zu hoher Ausbelastung vermieden; stattdessen liegt der Fokus auf Methoden, die langfristig den Blutdruck regulieren können.

Warum ist eine Periodisierung für die Kundin wichtig?

Die Periodisierung stellt sicher, dass sich die Kundin schrittweise an die Belastung gewöhnt, Übertraining vermieden wird und durch abwechslungsreiche Reize langfristige Fortschritte erzielt werden können.

Welche Bedeutung haben die angeführten Studien für den Trainingsplan?

Die Studien untermauern, dass maschinengestütztes Krafttraining signifikante Erfolge bei der Reduktion von chronischen Rückenschmerzen erzielen kann, was die Übungsauswahl im Trainingsplan direkt rechtfertigt.

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Details

Title
Trainingsplanung Kraftausdauertraining und Muskelaufbautraining
Subtitle
Kraftsteigerung, Erhöhung der Muskelmasse, Reduzierung des Blutdrucks
College
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2018
Pages
21
Catalog Number
V498690
ISBN (eBook)
9783346047038
ISBN (Book)
9783346047045
Language
German
Tags
trainingsplanung kraftausdauertraining muskelaufbautraining kraftsteigerung erhöhung muskelmasse reduzierung blutdrucks
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2018, Trainingsplanung Kraftausdauertraining und Muskelaufbautraining, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/498690
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