Die Capital Requirements Regulation (CRR) ist ein wichtiger Teil der europäischen Bankenregulierung und zielt darauf ab, die Risikotoleranz von Kreditinstituten zu reduzieren. Zentrale Aspekte der CRR sind die Festlegung von Mindesteigenkapitalanforderungen und die Einführung von Risikogewichtungen für verschiedene Arten von Vermögenswerten. In der Forschung und in der Praxis stehen die Auswirkungen der CRR auf die Geschäftspolitik von Banken, die Kapitalausstattung und die Wettbewerbsfähigkeit im Fokus. Fragen nach der Angemessenheit der Regulierungsansätze und den möglichen Auswirkungen auf die Finanzstabilität sind Gegenstand kontinuierlicher Debatten. Vertiefe dich in die wissenschaftlichen Arbeiten zu CRR, die bei GRIN als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.