Die konstruktivistische Theorie basiert auf der Annahme, dass Wirklichkeit nicht objektiv existiert, sondern durch individuelle und kollektive Konstrukte geformt wird. Dieser Ansatz hat weitreichende Implikationen für die Art und Weise, wie wir Kommunikation, Lernen und Sozialisation verstehen. Im Bereich der Pädagogik und Bildung wird der konstruktivistische Ansatz oft verwendet, um die Bedeutung von selbstreguliertem Lernen und der Rolle des Lehrers bei der Förderung von Lernprozessen zu betonen. In der Kommunikationswissenschaft wird dieser Ansatz genutzt, um die Konstruktion von Wirklichkeit durch Medien und Kommunikation zu analysieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesen Themen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.