Die Theorie des Kulturkapitals ist ein wichtiger Ansatz, um die soziale Ungleichheit und Bildungsungleichheit in der Gesellschaft zu verstehen. Sie geht davon aus, dass der Besitz von kulturellem Wissen und kulturellen Ressourcen einen wichtigen Faktor bei der sozialen Mobilität und dem Bildungserfolg darstellt. Die Bedeutung von Kulturkapital liegt auch in seiner Fähigkeit, soziale Grenzen zu ziehen und zu reproduzieren. Durch den Besitz von kulturellem Wissen und kulturellen Ressourcen können Individuen und Gruppen ihre soziale Position und ihren sozialen Status definieren und verteidigen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Kulturkapital als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.