Die Theorie des Lock-In hat ihre Wurzeln in der Neuinstitutionalistischen Ökonomik und der Evolutionsökonomik. Sie beschreibt, wie sich bestimmte Pfade oder Entscheidungen über die Zeit verfestigen und schwer reversibel werden. Dies kann zu einer Verengung der Entscheidungsspielräume und einer Abhängigkeit von bestimmten Technologien oder Systemen führen. In verschiedenen Disziplinen wie der Betriebswirtschaftslehre, der Volkswirtschaftslehre und der Organisationsforschung wird der Begriff Lock-In verwendet, um Phänomene wie die Beibehaltung von ineffizienten Prozessen oder die Abhängigkeit von bestimmten Ressourcen zu beschreiben. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.