Die Theorie des low-involvement-Konsums besagt, dass Konsumenten bei bestimmten Kaufentscheidungen nur geringe kognitive Anstrengung und emotionale Investition aufbringen. Dies kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein, wie z. B. die geringe Bedeutung des Produkts für den Konsumenten oder die Verfügbarkeit von Informationen. Die Forschung zu low-involvement-Konsum hat wichtige Implikationen für die Werbeindustrie, da sie zeigt, dass traditionelle Werbestrategien möglicherweise nicht effektiv sind, um Konsumenten mit geringer Beteiligung zu erreichen. Deshalb ist es wichtig, alternative Ansätze zu entwickeln, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Verhaltensweisen von low-involvement-Konsumenten abgestimmt sind. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF, eBook oder Print-on-Demand bei GRIN.