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Wissenschaftliche Texte zu  Maskerade

Die Maskerade bezeichnet eine Verstellung oder Täuschung, bei der jemand oder etwas maskiert wird. Im Kontext der Literatur- und Kulturwissenschaften wird der Begriff oft verwendet, um die Inszenierung von Identitäten und Rollen zu beschreiben. Die Maskerade kann dabei als eine Form der sozialen oder kulturellen Verstellung verstanden werden, bei der Individuen oder Gruppen ihre wahre Identität verbergen oder verändern. In diesem Zusammenhang wird die Maskerade oft in Verbindung mit Themen wie Macht, Geschlecht und Identität diskutiert.

9  Veröffentlichungen
  • Alfred Hitchcocks "Rebecca" - Die Suche nach der weiblichen Identität
    Titel: Alfred Hitchcocks
    Autor:in: Melanie Schwertfeger (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen
    Kategorie: Hausarbeit , 2005 23 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 53190
    Preis: US$ 18,99
  • Betrachtung der Erzählung "Luischen" aus gendertheoretischer Perspektive. Die Demaskierung Christian Jacobys in seiner Rolle als "homme fragile"
    Titel: Betrachtung der Erzählung
    Autor:in: Nina-Sophie Bank (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit , 2018 15 Seiten
    Katalognummer: 1368178
    Preis: US$ 15,99
  • Brutalität, Maskerade und Dominanz - über das unterschiedliche Verhalten der Frauen in Petronius' Satyricon reliquiae
    Titel: Brutalität, Maskerade und Dominanz - über das unterschiedliche Verhalten der Frauen in Petronius' Satyricon reliquiae
    Autor:in: Julia Braun (Autor:in)
    Fach: Latinistik - Literatur
    Kategorie: Seminararbeit , 2007 21 Seiten , Note: 2,5
    Katalognummer: 78783
    Preis: US$ 15,99
  • Coolness. Facts, Functions, Fictions
    Konzeption, mediale Manifestation und Wandel des kulturellen Phänomens der Coolness
    Titel: Coolness. Facts, Functions, Fictions
    Autor:in: Simone Dettelbacher (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Magisterarbeit , 2012 117 Seiten , Note: 1,50
    Katalognummer: 438188
    Preis: US$ 42,99
  • Das Bildnis des Christian Kracht
    Zur Selbstinszenierung des Autors Christian Kracht im Paratext
    Titel: Das Bildnis des Christian Kracht
    Autor:in: David Fischer (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2012 99 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 262569
    Preis: US$ 34,99
  • Jean-Antoine Watteaus "Gilles" und die Utopie der Maskerade. Eine Bildanalyse
    Titel: Jean-Antoine Watteaus
    Autor:in: Anonym (Autor:in)
    Fach: Kunst - Sonstiges
    Kategorie: Akademische Arbeit , 2014 22 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 1308739
    Preis: US$ 18,99
  • Männlichkeit in Benjamin von Stuckrad-Barres "Soloalbum"
    Titel: Männlichkeit in Benjamin von Stuckrad-Barres
    Autor:in: Stefan Nehl (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Seminararbeit , 2008 16 Seiten , Note: 2,7
    Katalognummer: 118864
    Preis: US$ 15,99
  • Maskerade - oder poetischer Dialog? Vom Verwandlungsspiel mit Mustern und Motiven Hafis`scher Lyrik in Goethes "West-östlichem Diwan"
    Titel: Maskerade - oder poetischer Dialog? Vom Verwandlungsspiel mit Mustern und Motiven Hafis`scher Lyrik in Goethes
    Autor:in: Carsten Hinrichs (Autor:in)
    Fach: Germanistik - Neuere Deutsche Literatur
    Kategorie: Hausarbeit (Hauptseminar) , 2000 15 Seiten
    Katalognummer: 102136
    Preis: US$ 0,99
  • Subversion und Affirmation traditioneller Weiblichkeitskonfigurationen im Fantasyroman
    George R. R. Martins "A Song of Ice and Fire"
    Titel: Subversion und Affirmation traditioneller Weiblichkeitskonfigurationen im Fantasyroman
    Autor:in: Maximilian Eberle (Autor:in)
    Fach: Literaturwissenschaft - Allgemeines
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2017 38 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 462892
    Preis: US$ 18,99

Die Maskerade ist ein vielschichtiges Konzept, das in verschiedenen Disziplinen wie der Literaturwissenschaft, der Soziologie und der Psychologie verwendet wird. In der Literaturwissenschaft wird die Maskerade oft als eine narrative Strategie verstanden, bei der Autoren ihre Figuren und Geschichten maskieren, um bestimmte Themen oder Botschaften zu vermitteln. In der Soziologie wird die Maskerade als eine Form der sozialen Interaktion verstanden, bei der Individuen ihre Identität und Rolle in einer Gesellschaft konstruieren und verhandeln. Die Maskerade ist auch ein zentrales Konzept in der Gender-Theorie, wo sie als eine Form der performativen Identitätskonstruktion verstanden wird. Hier wird die Maskerade als eine Möglichkeit verstanden, traditionelle Geschlechterrollen und -identitäten zu unterlaufen und zu subvertieren. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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