Die Neue Institutionenökonomie basiert auf der Annahme, dass Institutionen und ihre Regeln das wirtschaftliche Verhalten von Individuen und Organisationen beeinflussen. Zentrale Theorien wie die Principal-Agent-Theorie und die Transaktionskostentheorie werden verwendet, um die Beziehungen zwischen verschiedenen Akteuren zu analysieren. Die Neue Institutionenökonomie hat zahlreiche Anwendungsfelder, wie die Analyse von Regulierungen, die Bewertung von Investitionen und die Gestaltung von Verträgen. Vertiefe dich in die Konzepte und Theorien der Neuen Institutionenökonomie und lies wissenschaftliche Arbeiten dazu als PDF oder eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.