Das Public Sector Purchase Programme (PSPP) ist ein wichtiger Bestandteil der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Es zielt darauf ab, die Finanzmärkte zu stabilisieren und die Wirtschaft zu stimulieren. Durch den Ankauf von Anleihen auf den Märkten soll die Liquidität erhöht und die Zinsen gesenkt werden. Die wissenschaftliche Diskussion um das PSPP berührt auch Fragen der Rechtswissenschaft, insbesondere im Hinblick auf die Kompetenzen der EZB und die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit. Zentrale Theorien und Modelle, wie die Theorie der Geldpolitik und die Analyse der Finanzmärkte, spielen hierbei eine wichtige Rolle. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu PSPP als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.