Die Rom II Verordnung ist ein wichtiger Teil des Internationalen Privatrechts und regelt die Anknüpfung von Rechtsstreitigkeiten mit internationalen Bezügen. Sie ist von großer Bedeutung für die Rechtspraxis, da sie Klarheit über die anzuwendenden Rechtsvorschriften schafft. Die Verordnung behandelt unter anderem die Culpa in contrahendo, also die Pflicht, vor Vertragsschluss die andere Partei über bestimmte Umstände zu informieren, sowie die Geschäftsführung ohne Auftrag, also die Frage, ob eine Person berechtigt ist, für eine andere Person tätig zu werden. Die Rom II Verordnung ist eng mit anderen Regelungen des Internationalen Privatrechts verknüpft und hat sich im Laufe der Zeit entwickelt. Sie ist Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und Diskussionen, die sich mit ihren Auswirkungen auf die Rechtspraxis und die Bedeutung für die europäische Integration auseinandersetzen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zur Rom II Verordnung als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.