Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Schüler als Forschungsgegenstand umfasst eine Vielzahl von Aspekten. Zentrale Theorien und Modelle, wie die soziale Identitätstheorie oder das Konzept der selbstregulierten Lernprozesse, werden verwendet, um das Verhalten und die Entwicklung von Schülern zu erklären. Historisch betrachtet hat sich die Sicht auf den Schüler im Laufe der Zeit gewandelt. Während früher der Schüler oft als passiver Lernender angesehen wurde, betont die moderne Pädagogik die Bedeutung von Selbstständigkeit und Eigeninitiative. Angrenzende Begriffe wie Inklusion, Diversity und Empathie spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in der Diskussion um den Schüler. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.