Der Uses-and-Gratification-Approach basiert auf der Annahme, dass Medienrezipienten aktive Teilnehmer am Kommunikationsprozess sind und ihre eigenen Bedürfnisse und Ziele verfolgen. Dieser Ansatz hat sich in verschiedenen Bereichen der Medienforschung etabliert, wie zum Beispiel in der Untersuchung von Medienwahl und Medienzufriedenheit. Die Anwendung des Uses-and-Gratification-Approach kann auch auf die webbasierte Kommunikation übertragen werden, um die Bedürfnisse und Zufriedenheiten von Nutzern von Online-Medien zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Uses-and-Gratification-Approach als PDF oder eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.