Leistungsbewertung durch Noten in der Schule. Inwieweit werden Zensuren ihrer Funktion gerecht?


Hausarbeit, 2019

15 Seiten, Note: 1,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Zum Begriff der Leistung

2. Vom Ursprung der Zensuren

3. Bezugssysteme der Leistungsbewertung

4. Funktionen der Leistungsbeurteilung

5. Forschungsergebnisse und Funktionserfüllung

Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Einleitung

Leistungsbewertung in Schulen ist wahrscheinlich so alt wie die Schule selbst. Als Instrument hierfür kristallisierte sich in Deutschland die Zensurengebung heraus. Dabei kann auf sehr vielfältige Weise beurteilt werden: durch Blickkontakt, einen mündlichen oder schriftlichen Kommentar, durch ein Lerngespräch etc. Trotz einer anhaltenden wissenschaftlichen Kritik an der in Deutschland üblichen Praxis der Notengebung, erfreuen sich Zensuren bei Eltern, Lehrern und Schülern einer ungebrochenen Beliebtheit. Jedes Jahr aufs Neue entscheiden sich die Beteiligten beim Übergang in die 3. Klasse dafür, durch Noten bewertet zu werden, obwohl der Gesetzgeber ihnen dies bis zur 5. Klasse freistellt.

Wir sind Noten gewohnt. - Aber wir werden so sehr in Gewohnheiten hineingeboren, daß wir recht alt werden müssen, um zu merken, worüber wir uns zu wundern haben. So über die Wahnidee, alles müsse sich in Zahlen einfangen lassen. Gerade wer naturwissenschaftlich arbeitet, wird damit besonders vorsichtig sein. Denn wir wissen zunehmend, daß es Dinge gibt, die sich der Zahl entziehen (Wagenschein 1954, 412 zit. nach Ziegenspeck 1973, 72).

Anknüpfend an dieses treffende Zitat von Wagenschein, möchte ich mich in der folgenden Arbeit der Frage widmen, welche Funktionen Leistungsbeurteilung durch Zensuren erfüllen soll und inwieweit sie ihren Anforderungen gerecht wird. Zuerst widme ich mich dafür dem Begriff der Leistung im allgemeinen sowie schulischen Kontext. Im darauffolgenden Kapitel untersuche ich den historischen Werdegang der Zensuren von den Wurzeln bis in die Gegenwart. Nachfolgend gebe ich einen Abriss über die drei Bezugsgrößen, an denen Noten gemessen werden können. Im vierten Kapitel widme ich mich den Funktionen, die der Leistungsbeurteilung durch Zensuren in der Theorie zugeschrieben werden. Abschließend kann ich im fünften Kapitel auf die Frage eingehen, inwieweit Leistungsbeurteilung durch Zensuren ihre Aufgaben erfüllt.

1. Zum Begriff der Leistung

Der Betriff Leistung hat eine vielfache semantische Bedeutung. Zum ersten eine Physikalische, die Leistung als die verrichtete Arbeit innerhalb einer bestimmten Zeit misst. Dann eine Wirtschaftliche, in welcher menschliche, maschinelle oder unternehmerische Leistung unter Gewinnaspekten betrachtet wird und drittens eine Psychologische, welche die Leistung unter motivationalen und kognitiven Aspekten betrachtet. (vgl. Paradies et al. 2005, 24ff, Ziegenspeck 1973, 13ff)

In unserer Leistungsgesellschaft werden Berufs- und Sozialchancen anhand individueller Leistung vergeben. Um eine gerechte Verteilung zu gewährleisten, sind nach Klafki (1975, 83f) jedoch zwei Bedingungen zu erfüllen. Die erste Bedingung ist, dass es von der „Gesellschaft anerkannte, mindestens aber wohlbegründete und gerechtfertigte, sowie im wesentlichen eindeutige Maßstäbe gäbe und dementsprechend dann Einkommen und soziale Positionen zugeteilt werden“ (zit. nach Jürgens 1992, 10). Die zweite Bedingung besteht für Klafki in der sozialen Chancengleichheit (ebd.).

Im Hinblick auf diese Bedingungen lässt sich feststellen, dass das gesellschaftliche, ökonomisierte Leistungsprinzip nicht auf die Schule übertragen werden kann, da so pädagogische Ziele hintenangestellt würden. Daher muss an dieser Stelle ein eigener Leistungsbegriff definiert werden. Carl-Ludwig Furck hat sich in seiner Abhandlung Das pädagogische Problem der Leistung in der Schule ausgiebig mit dem schulischen Leistungsbegriff auseinandergesetzt. Demnach hat Leistung vier Bedeutungen:

1. Leistung als schulische Forderung an den Schüler
2. Leistung als Tätigkeit des Schülers
3. Leistung als Ergebnis der Tätigkeit des einzelnen innerhalb der verschiedenen Leistungsbereiche
4. Leistung als besonderer Beitrag der Schule für Gesellschaft, Staat, Wirtschaft und Wissenschaft (vgl. Furck 1975, 118)

Diese Aspekte verdeutlichen die Mehrdeutigkeit des Leistungsbegriffs im schulischen Kontext. Leistung ist also nicht nur das Ergebnis schulischen Lernens, sondern umfasst auch den Prozess der Wissensaneignung. In der Fachliteratur wird an dieser Stelle von einem dynamischen Leistungsbegriff gesprochen (vgl. Klafki 1985, 173). Leistung ergibt sich aus dem Zusammenwirken von verschiedenen Faktoren. So hat neben den individuellen Vorraussetzungen auch die Umwelt einen Einfluss. Darüber hinaus sollte neben kognitivem Lernen auch soziales Lernen als Leistung erachtet werden (vgl. Jürgens 1992, 21ff).

Ingenkamp unterscheidet zwischen zwei Leistungsarten, den konvergenten Leistungen, „die sich in einem richtigen, oder eindeutig besten Ergebnis ausdrücken lassen“ und somit exakt gemessen werden können, und den divergenten Leistungen, „die zu vielen im Prinzip gleichwertigen Ergebnissen führen können“ und sich einer objektiven Bewertung entziehen (Ingenkamp/Lissmann 2005, 133).

Der Prozess der Leistungsbewertung gliedert sich in die Erfassung oder Messung einer Leistung und die zeitlich nachgestellte Bewertung bzw. Beurteilung dieser. Zum Zeitpunkt der Erfassung steht normalerweise noch nicht fest, ob das Ergebnis gut oder schlecht ist. Allerdings fallen in der Praxis Erfassung und Bewertung oft zusammen, vor allem bei mündlichen Beiträgen (vgl. Jachmann 2003, 16ff).

In Anlehnung an Ingenkamp, wird der Begriff „Leistungsmessung“ nur bei Verfahren angewandt, die den testtheoretischen Gütekriterien entsprechen (vgl. Kap.5.1.). Die Begriffe Bewertung und Beurteilung werden in dieser Arbeit synonym verwendet, wenngleich sich in der semantischen Bedeutung von ‚werten‘ und ‚urteilen‘ Unterscheidungen treffen lassen.

2. Vom Ursprung der Zensuren

Der Begriff Zensur stammt vom lateinischen Wort censere („den Wert schätzen“) ab. Der römische Censor teilte die Bürger aufgrund ihrer Geburt und ihrem Vermögen in die Stände ein. Ebenso wurden Schüler aufgrund ihres Vermögens, Gelerntes besser oder schlechter wiederzugeben, den Sitzplätzen in der Schule zugewiesen. So spiegelte die Sitzordnung die schulische Rangordnung wider. (vgl. Ziegenspeck 1973, 34f)

Ingenkamp (1985, 175) bezeichnet die Zensur als „ein in Kurzform (Ziffer, Buchstabe, Adjektiv) gefaßtes Urteil des Lehrenden über das Verhalten eines Schülers.“ Bereits aus dem 16. Jahrhundert ist eine sechsstufige Ziffernskala mit verbalen Verankerungen bekannt (vgl. Tent 2001, 805). Die Beurteilung durch Ziffern setzte sich in Deutschland historisch fort, auch wenn die Anzahl der Stufen variierte. Bis 1968 war es üblich, dass Zensuren nach einem sozialen Maßstab vergeben wurden (vgl. Kap. 3). Mit dem Beschluss der KMK vom 3.10.1968 wurde festgelegt, dass Leistungen nur noch an Anforderungen gemessen werden dürfen. Die sechs Ziffern wurden dafür mit verbalen Kommentaren ergänzt, die von allen Bundesländern übernommen wurden und bis heute gültig sind.

1. „sehr gut“ (1) - wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht,
2. „gut“ (2) - wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht,
3. „befriedigend“ (3) - wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht,
4. „ausreichend“ (4) - wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht,
5. „mangelhaft“ (5) - wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können,
6. „ungenügend“ (6) - wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können (SchulG §58 (3))

Diese Skala gilt für die Klassenstufen 3 bis 10. Für die Klassen 1 und 2 hat sich seit den 70er Jahren in allen Bundesländern der Lern- und Entwicklungsbericht durchgesetzt. In der Sekundarstufe II wird ein 15-Punktesystem verwendet, welches einfach in die Sechserskala umgerechnet werden kann.

3. Bezugssysteme der Leistungsbewertung

Voraussetzung für die Beurteilung einer Leistung ist der Vergleich mit einer bestimmten Größe. Ein alleinstehendes Ergebnis lässt noch keine Rückschlüsse auf die Einordnung der Leistung zu. War der Schüler gut oder schlecht? Wie verläuft seine Entwicklung? Hat er die Anforderungen erfüllt? Ist das Ergebnis eher im oberen oder im unteren Leistungsspektrum anzusiedeln?

In der Fachliteratur werden drei verschiedenen Bezugsgrößen unterschieden. Zum Ersten kann die Beurteilung auf individueller Ebene erfolgen. Hier wird der gegenwärtige Leitungsstand mit der individuellen Vorleistung und dem individuellen Lernzuwachs abgeglichen. Zweitens kann auf einer sozialen Ebene die Schülerleistung mit der einer Bezugsgruppe verglichen werden und zum Dritten kann der Vergleich auf sachlicher Ebene mit einem fest definierten Lernziel oder einem Curriculum durchgeführt werden. (vgl. Jachmann 2003, 19ff)

3.1. Soziale Bezugsnorm

Die soziale Bezugsnorm ist die in der Leistungsgesellschaft am häufigsten anzutreffende Art, Leistungen zu beurteilen. Die erbrachte Leistung wird in ein soziales Bezugssystem, meist die Schulklasse, eingeordnet. Dabei entspricht die Leistungsverteilung im Regelfall der wissenschaftlichen Normalverteilung, bei welcher viele Leistungen im mittleren Spektrum und wenige an den Extremen angesiedelt sind. Somit ist die Notenverteilung gewissermaßen schon vorgegeben und es erfolgt lediglich eine Zuordnung der Leistung zu den einzelnen Notenstufen. Diese Art der Leistungsbeurteilung eignet sich, wenn der dauerhaft Beste bzw. Schlechteste bestimmt werden soll. (vgl. Rheinberg 2001, 63)

3.2. Individuelle Bezugsnorm

Bei der individuellen Bezugsnorm wird die Leistung an vorangegangenen Ergebnissen gemessen und den individuellen Vorkenntnissen und Voraussetzungen angepasst. Dabei wird dem persönlichen Lernzuwachs besondere Bedeutung geschenkt. Es gibt auf jedem Leistungsniveau die Möglichkeit, gute als auch schlechte Ergebnisse zu erzielen. Somit haben alle Schüler in etwa gleiche Voraussetzungen, um eine gute Note zu bekommen (vgl. Rheinberg 2001, 65). Der große Vorteil individueller Bewertung liegt in der Sichtbarmachung von Lernschwankungen und der damit einhergehenden Zuschreiben von Erfolg auf interne Faktoren (Anstrengung) . Die Schüler erfahren einen direkten Zusammenhang zwischen Lernbemühen und Leistungsbeurteilung. (vgl. Möller 2001, 36ff)

3.3. Sachliche Bezugsnorm

Die kriteriale oder sachliche Bezugsnorm misst die Leistung nicht anhand von „bereits erbrachten eigenen oder fremden Leistungen, sondern [an] Anforderungen, die in der Sache selber liegen“ (Rheinberg 2001, 66). Die Beurteilung mit diesem Maßstab ist geltendes Recht in Deutschland (vgl. Kap.2). Die Anforderungen werden in Schulcurricula oder Rahmenlehrplänen beschrieben. Demnach erhalten Schüler gute Leistungen, wenn sie den Anforderungen gerecht werden, und Schlechte, wenn sie diesen nicht genügen.

4. Funktionen der Leistungsbeurteilung

Die ureigenste Aufgabe der Zensuren ist eine rangmäßige Anordnung der Schüler in der Schule. Daraus entwickelten sich gesellschaftliche Ansprüche, gute Zensuren gewissermaßen gegen Berechtigungen einzutauschen oder als Beweis für gute Studierfähigkeit vorzubringen. Auch heute dienen sie vorwiegend gesellschaftlichen Zwecken. „Zensuren und Zeugnisse sind […] in ihrer Entstehung und in ihrer bisherigen Geschichte niemals in erster Linie pädagogische Instrumente gewesen“ (Ingenkamp 1985, 176). Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden vermehrt pädagogische Forderungen an die Schule herangetragen, wonach Leistungsbeurteilung einen Einfluss auf die Optimierung von Lernprozessen haben sollte. (vgl. Ziegenspeck 1973, 51 ff, Jürgens/Sacher 2008, 53f)

In der Theorie werden der Leistungsbeurteilung zahlreiche Funktionen zugeschrieben. Nachfolgend werden die wichtigsten Aussagen zusammengefasst und kurz erläutert.

4.1. Gesellschaftliche Funktionen

Bei der Selektions- oder Auslesefunktion geht es darum, die Schüler mit besonders guten bzw. schlechten Leistungen auszuwählen. „Die Zensur bzw. das Zeugnis soll dabei als „gerechtes“ Kriterium gelten, um Zuweisungen zu Laufbahnentscheidungen vornehmen zu können“ (Jürgens/Sacher 2008, 54). Das gilt sowohl für den Übergang von der Grund- zur weiterführenden Schule, als auch für den Übergang von Schule zu Studium bzw. Lehre. Durch gute Noten wird den Schülern eine gewisse Leistung und Leistungsfähigkeit bescheinigt, auf deren Grundlage sie berechtigt sind, bestimmte anschließende Bildungsangebote wahrzunehmen. Aber auch das Nichtversetzen oder die Zuteilung zu Förderkursen kann als Selektionsprozess verstanden werden, der diesmal die besonders schwachen Schüler berücksichtigt (vgl. Zaborowski et al. 2011, 17ff).

„Die Zensur ist einerseits das Ergebnis von Prüfungen und Beobachtungen, andererseits das Mittel, um diese Ergebnisse mitzuteilen und weiterzugeben“ (Ziegenspeck 1973, 52). Hier wird von einer Informations- oder Berichtsfunktion gesprochen. Betriebe, weiterführende Schulen oder Hochschulen sollen Informationen über den Leistungsstand der Schüler bekommen. Diese Berichtsfunktion weitet sich auch auf die Eltern aus. Neben dem Recht auf Berichterstattung soll die Zensur auch Anreize für Erziehungshilfen geben und bei Bedarf Anlass für Rücksprache mit der Schule sein. Damit ist ein einfaches und leicht zu verstehendes Mittel gefunden, um Eltern Informationen über den Leistungsstand ihres Kindes zu geben. Ziegenspeck (1973, 54) spricht von einem „wichtige[n] Medium der Kommunikation Schule - Elternhaus“.

Die Sozialisationsfunktion beschreibt die Indoktrinierung des Leistungsprinzips bei den Schülern. Sie sollen sich mit gängigen Leistungsnormen in der Schule auseinandersetzen und diese akzeptieren lernen. Darüber hinaus vermittelt die Schule nicht nur Leistungsnormen im Allgemeinen, sondern auch konkret im Hinblick auf die Anforderungen der Arbeitswelt. (vgl. Paradies et al. 2005, 25f)

Außerdem sollen Zensuren dazu dienen, Schüler an die Tatsache zu gewöhnen, dass gute Leistungen zu (Schul-)Erfolg und schlechte Leistungen zu Misserfolg führen. Damit lernen weniger erfolgreiche Schüler, ihre Ansprüche an sich selbst und ihre berufliche Zukunft nach unten zu regulieren. Hier spricht Ziegenspeck (1973, 57) von einer „Cooling-Out“-Funktion.

4.2. Pädagogische Funktionen

In der Berliner Grundschulverordnung werden vornehmlich pädagogische Ziele genannt. So sollen Lernerfolgskontrollen „der Sicherung und Dokumentation von Lernleistungen“ dienen (GsVO §20 (1)). Damit wird ihnen eine gewisse Anreizfunktion auf motivationaler Ebene zugesprochen. Dabei sollen gute Zensuren als Belohnung empfunden werden, wohingegen schlechte Zensuren als Aufforderung verstanden werden können, künftig bessere Leistungen zu zeigen. Außerdem sollen Zensuren gewährleisten, dass Schüler in der Schule überhaupt etwas leisten. Lernerfolgskontrollen „zum Zwecke der Disziplinierung“ zu verwenden, ist laut Grundschulverordnung §20 (1) verboten. Bei genauerer Betrachtung von §58 aus dem Berliner Schulgesetz geht jedoch hervor, dass schlechte Noten gegeben werden können, wenn Leistungen aus Gründen, die der Schüler zu vertreten hat, nicht erbracht wurden (SchulG §58 (3)). Hier fungiert die Zensurengebung als Disziplinierungsmittel. Es wird versucht, das in den Augen des Lehrers unangemessene Verhalten eines Schülers durch Sanktionen zu korrigieren.

Zensuren sollen eine Orientierungs- und Rückmeldefunktion haben. Die Schüler bekommen eine Rückmeldung über Lernentwicklung, Lernerfolg und Leistungsstand und können sich aufgrund dieser gleichzeitig hierarchisch in die Klasse einordnen. Daraus soll eine adäquate Selbsteinschätzung im Bezug auf Wissen und Kompetenzen resultieren, die dem Schüler als angemessenen Grundlage für Entscheidungen über Studien- und Berufswahl dienen soll.

[...]

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Leistungsbewertung durch Noten in der Schule. Inwieweit werden Zensuren ihrer Funktion gerecht?
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,0
Jahr
2019
Seiten
15
Katalognummer
V914298
ISBN (eBook)
9783346235343
ISBN (Buch)
9783346235350
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Leistungsbewertung, Zensuren, Selektionsfunktion, Diagnostik, Grundschule, Schule, Noten
Arbeit zitieren
Anonym, 2019, Leistungsbewertung durch Noten in der Schule. Inwieweit werden Zensuren ihrer Funktion gerecht?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/914298

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