Das Capital Asset Pricing Modell basiert auf der Annahme, dass die erwartete Rendite eines Wertpapiers direkt proportional zu seinem Beta-Faktor ist, der das Systemrisiko des Wertpapiers misst. Dieser Beta-Faktor wird berechnet, indem die Volatilität des Wertpapiers im Vergleich zum Gesamtmarkt analysiert wird. Eine zentrale Frage in der Forschung ist, ob das Modell in der Lage ist, die tatsächlichen Renditen von Wertpapieren vorherzusagen. Die Diskussion um das Capital Asset Pricing Modell ist eng mit anderen Konzepten der Finanzwirtschaft wie der Portfolio-Selection-Theorie und der Arbitragepreistheorie verbunden. Es gibt auch Kritik an der Vereinfachung des Modells und seiner Annahmen, die zu einer Diskussion über die Realistik und die Nützlichkeit des Modells für Investitionsentscheidungen geführt haben. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Capital Asset Pricing Modell als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.