Das Dokumentartheater hat sich in den 1960er Jahren als eine eigenständige Gattung etabliert, die sich durch die Verwendung von Dokumenten und Fakten als Grundlage für literarische und theatralische Werke auszeichnet. Es wird oft verwendet, um politische und gesellschaftliche Themen zu thematisieren und zu diskutieren. Die Entwicklung des Dokumentartheaters ist eng mit der Geschichte des 20. Jahrhunderts verbunden, insbesondere mit den Ereignissen des Nationalsozialismus und des Kalten Krieges. Zentrale Theorien und Methoden des Dokumentartheaters umfassen die Verwendung von Augenzeugenberichten, Dokumenten und anderen Quellen, um eine realistische Darstellung von Ereignissen zu erstellen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Dokumentartheater als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.