Die Theorie der Kapitalerhöhungen ist eng mit der Kapitalstrukturtheorie verbunden, die sich mit der optimalen Aufteilung des Kapitals zwischen Eigenkapital und Fremdkapital beschäftigt. Eine wichtige Frage in der Forschung ist, ob Kapitalerhöhungen zu einer Erhöhung des Unternehmenswerts führen oder ob sie lediglich eine Umverteilung von Ressourcen darstellen. Die historische Entwicklung der Kapitalerhöhungen zeigt, dass sie in verschiedenen Phasen der Wirtschaftsentwicklung unterschiedliche Funktionen hatten. Während in der Vergangenheit Kapitalerhöhungen oft als Mittel zur Finanzierung von Investitionen verwendet wurden, dienen sie heute auch als Instrument zur Risikosteuerung und zur Optimierung der Kapitalstruktur. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Kapitalerhöhungen als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.