Die Forschung zur Leserechtschreibschwäche konzentriert sich auf die Erforschung der Ursachen, Symptome und Behandlungsmethoden dieser Lernstörung. Ein wichtiger Aspekt ist die Rolle der phonologischen Bewusstheit, die als zentrale Ressource im Schriftspracherwerb gilt. Darüber hinaus werden auch die Auswirkungen von Leserechtschreibschwäche auf die soziale und emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen untersucht. Die Therapie von Leserechtschreibschwäche kann durch verschiedene Ansätze erfolgen, wie zum Beispiel dem Generativen Schreiben oder dem Würzburger Trainingsprogramm. Es ist wichtig, dass die Therapie an die individuellen Bedürfnisse des Betroffenen angepasst wird und eine enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Therapeuten erfolgt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.