Die Darstellung des Liebestods in der Literatur und Musik ist oft eng mit der romantischen Idee der unerfüllbaren oder doomed Liebe verbunden. Diese Idee wird in Werken wie Wagners „Tristan und Isolde“ oder Goethes „Die Leiden des jungen Werthers“ exemplarisch dargestellt. In der wissenschaftlichen Diskussion um den Liebestod spielen auch psychoanalytische und philosophische Aspekte eine Rolle, insbesondere im Hinblick auf die Frage, ob der Liebestod als Ausdruck von Selbstvernichtung oder als Symbol für die Überwindung des Todes verstanden werden kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Liebestod als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.