Die mittelhochdeutsche Sprache ist durch ihre eigene Grammatik, Syntax und Lexik charakterisiert. Im Vergleich zur althochdeutschen Sprache weist die mittelhochdeutsche Sprache eine Vereinfachung der Flexionsformen und eine Erweiterung des Wortschatzes auf. Die mittelhochdeutsche Literatur umfasst Werke wie das Nibelungenlied und die Werke von Wolfram von Eschenbach. Die Erforschung der mittelhochdeutschen Sprache und Literatur ist ein wichtiger Teil der Germanistik und der Sprachwissenschaft. Durch die Analyse von Texten und der Untersuchung der sprachlichen Entwicklung kann man Einblick in die Kultur und Gesellschaft des Mittelalters gewinnen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.