Der Monte-Carlo-Ansatz basiert auf der Idee, dass komplexe Systeme durch zufällige Simulationen modelliert werden können. Dies ermöglicht es, die Auswirkungen von Unsicherheiten und Risiken auf ein Unternehmen oder ein Finanzinstrument zu analysieren. Die Methode wird oft in Kombination mit anderen Verfahren wie dem Discounted-Cash-Flow-Modell eingesetzt, um die Wertentwicklung von Unternehmen oder Immobilien zu prognostizieren. Die Anwendung des Monte-Carlo-Ansatzes ist vielfältig und reicht von der Finanzwirtschaft über die Unternehmensbewertung bis hin zu Fragen der Risikomanagement. Durch die Verwendung von Simulationsverfahren können Unternehmen und Investoren ihre Entscheidungen auf eine solide Grundlage stellen und besser auf mögliche Risiken vorbereitet sein. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum Monte-Carlo-Ansatz als PDF und eBook sowie viele als Print-on-Demand auf GRIN.