Die Theorie der Sozialen Marktwirtschaft nach Müller-Armack basiert auf der Idee, dass die Marktwirtschaft so gestaltet werden sollte, dass sie soziale Ziele wie Vollbeschäftigung und Verteilungsgerechtigkeit erreicht. Dieses Konzept wurde in den 1950er Jahren von Müller-Armack und Ludwig Erhard entwickelt und hat seitdem eine wichtige Rolle in der deutschen Wirtschaftspolitik gespielt. Die Soziale Marktwirtschaft ist eng mit dem Ordoliberalismus verbunden, einer wirtschaftlichen Theorie, die sich auf die Schaffung einer Ordnungspolitik konzentriert, die die Marktwirtschaft ermöglicht und begrenzt. Vertreter des Ordoliberalismus wie Walter Eucken und Alfred Müller-Armack haben wichtige Beiträge zur Entwicklung der Sozialen Marktwirtschaft geleistet. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Müller-Armack und der Sozialen Marktwirtschaft als PDF und eBook bei GRIN, viele auch als Print-on-Demand.