Zentrale Theorien des Populismus befassen sich mit der Frage, wie politische Führer und Parteien den Volkswillen konstruieren und repräsentieren. Ein wichtiger Aspekt ist die Rolle von Emotionen und Affekten in der politischen Kommunikation. Die Forschung zum Populismus ist auch von Debatten um die Definition und Abgrenzung des Begriffs geprägt. Während einige Autoren Populismus als eine Form von Anti-Establishment-Politik verstehen, betonen andere die Bedeutung von autoritären Tendenzen und der Ablehnung von Minderheitenrechten. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.