Die ROM I VO basiert auf dem Grundsatz, dass das anwendbare Recht durch die Parteien eines Vertrags frei gewählt werden kann, es sei denn, dies widerspricht zwingenden Bestimmungen. Ein wichtiger Aspekt der ROM I VO ist die Frage, wie mit Sachverhalten umgegangen wird, die nicht ausdrücklich geregelt sind. Hierbei spielen Rechtsvergleichung und Internationales Privatrecht eine zentrale Rolle. In der wissenschaftlichen Diskussion wird die ROM I VO oft im Kontext mit anderen Verordnungen und Richtlinien der EU betrachtet, um ihre Auswirkungen auf die Rechtspraxis zu verstehen. Vertiefe dich in die Materie und informiere dich über die verschiedenen Aspekte der ROM I VO, indem du wissenschaftliche Arbeiten bei GRIN liest, die sofort als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, verfügbar sind.