Die Theorie des Satisficing wurde von Herbert Simon geprägt, der argumentierte, dass Menschen aufgrund kognitiver Einschränkungen oft nicht in der Lage sind, optimale Entscheidungen zu treffen. Stattdessen wählen sie Optionen, die ausreichend gut sind, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Strategie kann in verschiedenen Kontexten angewendet werden, von der Kaufentscheidung bis hin zu komplexen Geschäftsentscheidungen. Die Diskussion um Satisficing berührt auch die Frage, ob mehr immer besser ist. In der Forschung wird debattiert, ob eine zunehmende Anzahl von Wahlmöglichkeiten zu einer besseren Entscheidung führt oder ob sie eher zu einer Überforderung und einer Abnahme der Zufriedenheit führen kann. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, sowie viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.