Die Theorie der two-level games basiert auf der Annahme, dass internationale Verhandlungen nicht nur von den Interessen der beteiligten Staaten bestimmt werden, sondern auch von den innerstaatlichen politischen Prozessen und den Restriktionen, die durch die innerstaatliche Politik auferlegt werden. Dies kann zu komplexen Verhandlungssituationen führen, in denen die Regierungen versuchen, ihre nationalen Interessen mit den Erfordernissen der internationalen Kooperation in Einklang zu bringen. Die Anwendung der two-level games-Theorie kann helfen, die Dynamik internationaler Verhandlungen und die Rolle innerstaatlicher Faktoren bei der Gestaltung internationaler Beziehungen besser zu verstehen. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu two-level games als eBook, PDF und viele auch als Print-on-Demand bei GRIN.