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Wissenschaftliche Texte zu  US-Imperialismus

Der US-Imperialismus bezeichnet die Ausdehnung der politischen, wirtschaftlichen und militärischen Macht der Vereinigten Staaten auf andere Regionen, insbesondere in Lateinamerika. Dieses Phänomen wird in der Politikwissenschaft und der Geschichtswissenschaft untersucht. Der Begriff umfasst die Annexionspolitik, die wirtschaftliche Einflussnahme und die militärische Interventionen der USA in anderen Ländern. Die Diskussion um den US-Imperialismus konzentriert sich auf die Frage, ob diese Expansion eine Form des Imperialismus darstellt oder nicht.

5  Veröffentlichungen
  • Aspekte des US-Imperialismus bei zunehmender Globalisierung und interkulturelle Verständigung
    Untersucht am American Football
    Titel: Aspekte des US-Imperialismus bei zunehmender Globalisierung und interkulturelle Verständigung
    Autor:in: Barbara Murth (Autor:in)
    Fach: Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
    Kategorie: Bachelorarbeit , 2013 62 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 210050
    Preis: US$ 34,99
  • Der Spanisch-Amerikanische Krieg. Warum die Philippinen annektiert wurden und Kuba nicht
    Titel: Der Spanisch-Amerikanische Krieg. Warum die Philippinen annektiert wurden und Kuba nicht
    Autor:in: Arne Meiners (Autor:in)
    Fach: Geschichte - Amerika
    Kategorie: Hausarbeit , 2012 16 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 307956
    Preis: US$ 16,99
  • Die Drogenpolitik der USA in den Anden am Beispiel Kolumbiens - Nur eine zeitgemäße Form des US-Imperialismus in Lateinamerika?
    Titel: Die Drogenpolitik der USA in den Anden am Beispiel Kolumbiens - Nur eine zeitgemäße Form des US-Imperialismus in Lateinamerika?
    Autor:in: Christopher Schwarzkopf (Autor:in)
    Fach: Politik - Region: Mittel- und Südamerika
    Kategorie: Hausarbeit , 2006 20 Seiten , Note: 1,0
    Katalognummer: 85582
    Preis: US$ 15,99
  • Die Notwendigkeit eines US-Imperialismus zur Stabilisierung der Weltordnung
    Eine neorealistische Perspektive
    Titel: Die Notwendigkeit eines US-Imperialismus zur Stabilisierung der Weltordnung
    Autor:in: Yannick Lowin (Autor:in)
    Fach: Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
    Kategorie: Hausarbeit , 2010 16 Seiten , Note: 1,7
    Katalognummer: 175360
    Preis: US$ 16,99
  • Manifest Destiny und sein Zusammenhang mit dem US-Imperialismus
    Titel: Manifest Destiny und sein Zusammenhang mit dem US-Imperialismus
    Autor:in: Julia Merkel (Autor:in)
    Fach: Politik - Region: USA
    Kategorie: Seminararbeit , 2003 11 Seiten , Note: 2
    Katalognummer: 50282
    Preis: US$ 15,99

Die Theorien des US-Imperialismus sind vielfältig und reichen von der Annahme, dass die USA eine hegemoniale Macht sind, die ihre Interessen durch militärische und wirtschaftliche Mittel durchsetzt, bis hin zur Betonung der Rolle der USA als Weltmacht, die ihre Macht für die Förderung von Demokratie und Stabilität einsetzt. Ein zentrales Thema in der Debatte um den US-Imperialismus ist die Frage, ob die USA ihre Macht für die Förderung von Demokratie und Menschenrechten einsetzen oder ob sie ihre Interessen auf Kosten anderer Länder verfolgen. Der US-Imperialismus hat historisch eine lange Tradition und begann bereits im 19. Jahrhundert mit der Expansion der USA nach Westen und der Annexion von Hawaii und Puerto Rico. Im 20. Jahrhundert spielte der US-Imperialismus eine wichtige Rolle in der Außenpolitik der USA, insbesondere während des Kalten Krieges. Heute ist der US-Imperialismus ein wichtiger Teil der internationalen Beziehungen und wird in vielen Ländern diskutiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum US-Imperialismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.

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