Die Theorien des US-Imperialismus sind vielfältig und reichen von der Annahme, dass die USA eine hegemoniale Macht sind, die ihre Interessen durch militärische und wirtschaftliche Mittel durchsetzt, bis hin zur Betonung der Rolle der USA als Weltmacht, die ihre Macht für die Förderung von Demokratie und Stabilität einsetzt. Ein zentrales Thema in der Debatte um den US-Imperialismus ist die Frage, ob die USA ihre Macht für die Förderung von Demokratie und Menschenrechten einsetzen oder ob sie ihre Interessen auf Kosten anderer Länder verfolgen. Der US-Imperialismus hat historisch eine lange Tradition und begann bereits im 19. Jahrhundert mit der Expansion der USA nach Westen und der Annexion von Hawaii und Puerto Rico. Im 20. Jahrhundert spielte der US-Imperialismus eine wichtige Rolle in der Außenpolitik der USA, insbesondere während des Kalten Krieges. Heute ist der US-Imperialismus ein wichtiger Teil der internationalen Beziehungen und wird in vielen Ländern diskutiert. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zum US-Imperialismus als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.