Die Bush-Doktrin hat zu einer intensiven Debatte in der Politikwissenschaft und dem Völkerrecht geführt, insbesondere hinsichtlich der Frage, ob der Präventivkrieg als legale Form der Selbstverteidigung angesehen werden kann. Zentrale Theorien, wie der Realismus und der Konstruktivismus, werden verwendet, um die Motivationen und Handlungen der US-Regierung unter Bush zu analysieren. Die historische Entwicklung der Bush-Doktrin ist eng mit den Ereignissen nach den Anschlägen vom 11. September 2001 verbunden und hat zu einer Neubewertung der Rolle der USA in der internationalen Politik geführt. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu diesem Thema als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.