Community Organizing basiert auf der Idee, dass Gemeinschaften ihre eigenen Probleme und Herausforderungen selbst lösen können, wenn sie entsprechend organisiert und mobilisiert werden. Zentrale Theorien und Modelle des CO sind die Empowerment-Theorie und die Teilhabe-Theorie, die die Bedeutung der Teilhabe und der Selbstorganisation von Gemeinschaften betonen. Historisch entwickelte sich CO in den USA in den 1960er Jahren als Reaktion auf die soziale Ungerechtigkeit und die Diskriminierung von Minderheiten. Heute wird CO in vielen Ländern und Kontexten eingesetzt, um soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte zu fördern. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu CO als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.