Die Theorien Kripkes sind insbesondere für die philosophische Debatte um die Natur von Eigennamen und deren Beziehung zu den Dingen, die sie bezeichnen, von Bedeutung. Seine Konzeption der starren Designatoren, also Ausdrücke, die unabhängig von der Beschreibung immer denselben Gegenstand bezeichnen, hat zu einer Neuorientierung in der Theorie der Referenz geführt. In der Forschung bleiben Fragen nach der Vereinbarkeit von Kripkes Theorien mit anderen philosophischen Positionen, wie dem Physikalismus, Gegenstand der Diskussion. Zudem wird Kripkes Einfluss auf die Entwicklung der analytischen Philosophie im 20. Jahrhundert untersucht. Du findest wissenschaftliche Arbeiten zu Kripke als PDF und eBook, viele auch als Print-on-Demand, bei GRIN.