Biographie
Marie Pavla Lehky wurde am 15. Februar 1970 in Genf (Schweiz) als erstgeborene Tochter von Pavel Lehky und Marie Lehky (*1947–†2015), geb. Paděrová aus Brünn, geboren. Ihre Kindheit verbrachte sie mit ihren Geschwistern im Wallis.
1990 schloss sie das Kollegium „Spiritus Sanctus“ in Brig (Neusprachliches Gymnasium) ab. Nach ihrer Tätigkeit bei der Berlitz Sprachschule in Luzern studierte sie Sprachen an den Universitäten Bern und Zürich und arbeitet bis heute als Sprachlehrerin.
Parallel entwickelte sie ihre kreative Arbeit in der Mode. 1996 schloss sie das Berufskolleg für Modegestaltung in Stuttgart als Modedesignerin ab; 1994 erhielt sie den Publikumspreis beim Aenne-Burda-Wettbewerb in Neustadt.
2016 beendete sie ihr Slawistikstudium an der Universität Zürich mit Schwerpunkten in Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeiner Sprachwissenschaft und Berufspädagogik.
Unter KYRALINE MYX MUSICS verbindet sie Sprache, Klang und Identität in mehrsprachigen elektro-poetischen Werken.
Musikalische Werke (Auswahl):
Neu: „I AM I“ (2026) – inspiriert von Milan Kunderas
Das Spiel per Anhalter (Autostop). Ein Song über Identität, Masken und den verstörenden Moment, in dem wir uns selbst in den Rollen verlieren, die wir spielen.
„Is This Normal? – My Heritage“ (2026) – ein mehrsprachiger Song über ein Erbe, das verschwindet und eine Wahrheit, die sich nicht für immer verbergen lässt!
„Merit Ankh“ (2026) – „Geliebte des Lebens“: Altägyptisch, Arabisch und Französisch verschmelzen zu einer mystischen, beinahe göttlichen Klangwelt.
https://hyperfollow.com/kyralinemyxmusics
„D Schlüssl zur Liäbi“ (2026) – schweizerdeutsche Liebesgeschichte.
„Krásnooká“ – nach Jan Nerudas Zu den drei Lilien.
„Fluctus in me“ – inspiriert von Christoph Harants Ägyptenreise (1598).
„Gravity“ – Electro-Pop-Ballade über verbotene Nähe.
„Zwaartekracht“ – mehrsprachige Ballade über Anziehung, Schuld und Wahrheit.
„Rosa Elephant“ – über Identität, gebrochene Wahrheit und Geschlechterwahrnehmung, inspiriert von Nünnings Erzähltextanalyse und Gender Studies.
„Ein Mensch – zwei Wahrheiten“ – über Identitätsbrüche und zerrissene Systeme, inspiriert von der Moskauer „Bulldozer-Ausstellung“ (1974).
„Am Brunnen – Die Frucht meines Glaubens“ – über Mutterschaft und Glauben, inspiriert von Johannes 4 und Tereza Boučkovás Indianerlauf.
Weitere Songs und Veröffentlichungen:
https://open.spotify.com/intl-de/artist/2sNC8x3myNp70tGhaR5xxp
1990 schloss sie das Kollegium „Spiritus Sanctus“ in Brig (Neusprachliches Gymnasium) ab. Nach ihrer Tätigkeit bei der Berlitz Sprachschule in Luzern studierte sie Sprachen an den Universitäten Bern und Zürich und arbeitet bis heute als Sprachlehrerin.
Parallel entwickelte sie ihre kreative Arbeit in der Mode. 1996 schloss sie das Berufskolleg für Modegestaltung in Stuttgart als Modedesignerin ab; 1994 erhielt sie den Publikumspreis beim Aenne-Burda-Wettbewerb in Neustadt.
2016 beendete sie ihr Slawistikstudium an der Universität Zürich mit Schwerpunkten in Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeiner Sprachwissenschaft und Berufspädagogik.
Unter KYRALINE MYX MUSICS verbindet sie Sprache, Klang und Identität in mehrsprachigen elektro-poetischen Werken.
Musikalische Werke (Auswahl):
Neu: „I AM I“ (2026) – inspiriert von Milan Kunderas
Das Spiel per Anhalter (Autostop). Ein Song über Identität, Masken und den verstörenden Moment, in dem wir uns selbst in den Rollen verlieren, die wir spielen.
„Is This Normal? – My Heritage“ (2026) – ein mehrsprachiger Song über ein Erbe, das verschwindet und eine Wahrheit, die sich nicht für immer verbergen lässt!
„Merit Ankh“ (2026) – „Geliebte des Lebens“: Altägyptisch, Arabisch und Französisch verschmelzen zu einer mystischen, beinahe göttlichen Klangwelt.
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„D Schlüssl zur Liäbi“ (2026) – schweizerdeutsche Liebesgeschichte.
„Krásnooká“ – nach Jan Nerudas Zu den drei Lilien.
„Fluctus in me“ – inspiriert von Christoph Harants Ägyptenreise (1598).
„Gravity“ – Electro-Pop-Ballade über verbotene Nähe.
„Zwaartekracht“ – mehrsprachige Ballade über Anziehung, Schuld und Wahrheit.
„Rosa Elephant“ – über Identität, gebrochene Wahrheit und Geschlechterwahrnehmung, inspiriert von Nünnings Erzähltextanalyse und Gender Studies.
„Ein Mensch – zwei Wahrheiten“ – über Identitätsbrüche und zerrissene Systeme, inspiriert von der Moskauer „Bulldozer-Ausstellung“ (1974).
„Am Brunnen – Die Frucht meines Glaubens“ – über Mutterschaft und Glauben, inspiriert von Johannes 4 und Tereza Boučkovás Indianerlauf.
Weitere Songs und Veröffentlichungen:
https://open.spotify.com/intl-de/artist/2sNC8x3myNp70tGhaR5xxp
Info
- Angelegt am
- 26.2.2023
- Interessen
- Diverse Sprachen , diverse Kulturen , Mode und Musik